Spannung, Symbolik, Obsession
Ein brutaler Mord in Kopenhagen scheint für das Ermittlerteam Sara und Janus keine einfache Aufgabe zu werden. Der Ermordete wurde schlimm zugerichtet und gleichzeitig aufwändig in Szene gesetzt. Besonders zwei alte Münzen auf den Augen scheinen die Symbolik zu präzisieren. Doch was hat es damit auf sich?
Mir persönlich war das Ermittlerteam sehr sympathisch. Der familiäre Bezug zum Top-Profiler und Psychologen Adam, der selbst aber in seinem Leben weniger stabil wirkt, hat einen gewissen Reiz. Zudem sitzt Saras und Adams Vater als Mörder im Gefängnis und übernimmt auch eine gewisse, nicht unwesentliche Rolle im Ermittlungsgeschehen. Was hat er mit dem brutalen Mord zu tun? Wie kann es sein, dass die Münzen einmal ihm gehörten? Als Leser tun sich an dieser Stelle viele Fragen auf und man versucht sich selbst vieles zu erklären. Definitiv spannend!
Mir gefiel es, dass die Arbeit der Polizei im Großen und Ganzen gut zu funktionieren scheint. Die Figuren sind nicht besonders Problembehaftet, wie man es von vielen anderen Thrillern so kennt. Dieses Phänomen scheint sich eher auf Adam zu beschränken, was seine Position als Aussenstehender und gleichzeitig doch Involvierter noch interessanter macht.
Als Laie wird man nicht mit den mythologischen Themen überfordert, was ich gut finde. Meiner Meinung nach wird das Thema sogar eher etwas zu kurz behandelt. Mir persönlich hätte in diesem Punkt mehr Tiefe besser gefallen, da beim Lesen immer klarer wird, dass das Motiv des Mörders darauf fußt.
Insgesamt ist die Storyline gut aufgebaut und hat keine unnötigen Längen. Die Geschichte wird spannend gehalten und man liest dementsprechend gerne und zügig weiter.
Das Ende ist für mich persönlich etwas "un-rund", da ein gewisses Details zum Schluss komplett ausgelassen wird, was mich aber interessiert hätte und die Geschichte auch ordentlich aufgelöst hätte.
Insgesamt hat mich das Buch aber gut unterhalten!
Mir persönlich war das Ermittlerteam sehr sympathisch. Der familiäre Bezug zum Top-Profiler und Psychologen Adam, der selbst aber in seinem Leben weniger stabil wirkt, hat einen gewissen Reiz. Zudem sitzt Saras und Adams Vater als Mörder im Gefängnis und übernimmt auch eine gewisse, nicht unwesentliche Rolle im Ermittlungsgeschehen. Was hat er mit dem brutalen Mord zu tun? Wie kann es sein, dass die Münzen einmal ihm gehörten? Als Leser tun sich an dieser Stelle viele Fragen auf und man versucht sich selbst vieles zu erklären. Definitiv spannend!
Mir gefiel es, dass die Arbeit der Polizei im Großen und Ganzen gut zu funktionieren scheint. Die Figuren sind nicht besonders Problembehaftet, wie man es von vielen anderen Thrillern so kennt. Dieses Phänomen scheint sich eher auf Adam zu beschränken, was seine Position als Aussenstehender und gleichzeitig doch Involvierter noch interessanter macht.
Als Laie wird man nicht mit den mythologischen Themen überfordert, was ich gut finde. Meiner Meinung nach wird das Thema sogar eher etwas zu kurz behandelt. Mir persönlich hätte in diesem Punkt mehr Tiefe besser gefallen, da beim Lesen immer klarer wird, dass das Motiv des Mörders darauf fußt.
Insgesamt ist die Storyline gut aufgebaut und hat keine unnötigen Längen. Die Geschichte wird spannend gehalten und man liest dementsprechend gerne und zügig weiter.
Das Ende ist für mich persönlich etwas "un-rund", da ein gewisses Details zum Schluss komplett ausgelassen wird, was mich aber interessiert hätte und die Geschichte auch ordentlich aufgelöst hätte.
Insgesamt hat mich das Buch aber gut unterhalten!