zuviel Klischee
Der Thriller "Der Prätorianer" von Tobias Bukkehave spielt in Kopenhagen und verströmt die gewohnte Dunkelheit und bedrückende Atmosphäre die ich von einem skandinavischen Thriller erwarte.
Sara Levin und ihr Partner Janus West bekommen es in dem Fall mit einem Ritual-Serienmörder zu tun, der seine Opfer nach Art der alten Mythologie drapiert und damit quasi Zeichen setzt. Die Opfer wurden gefoltert und das Makabere an den Fällen ist, dass Sara anscheinend einen Bezug dazu hat, den Münzen, die bei einem Opfer gefunden wurden, gehörten ihrem Vater, der als Mörder verurteilt im Gefängnis sitzt.
Seit seiner Verurteilung verweigert Sara jeden Kontakt zu ihm, doch nun scheint sie auf seine Hilfe angewiesen zu sein. Gleichzeitig wird ihr Bruder Adam, ein sehr guter Profiler mit in den Fall involviert. Sehr zu Saras Leidwesen hielt sie doch zu ihm auch immer eine ausreichende Distanz.
Der Einstieg in die Story ist mir leicht gefallen, ist der Schreibstil doch angenehm zu lesen. Leider hatten die Schilderungen dann einiges an Längen und Details wurden mir zu umfangreich erläutert, sodass für mich die Spannung auf der Strecke blieb. Hinzu nahm das Privatleben der Geschwister für mich zu viel Raum ein und lenkte dadurch vom eigentlichen Fall ab.
Die Protagonisten konnten mich nicht erreichen, sie blieben für mich zu konstruiert und äußerst Klischeehaft charakterisiert. Darum ist dies leider keine neue skandinavische Reihe, die ich weiter verfolgen werde.
Sara Levin und ihr Partner Janus West bekommen es in dem Fall mit einem Ritual-Serienmörder zu tun, der seine Opfer nach Art der alten Mythologie drapiert und damit quasi Zeichen setzt. Die Opfer wurden gefoltert und das Makabere an den Fällen ist, dass Sara anscheinend einen Bezug dazu hat, den Münzen, die bei einem Opfer gefunden wurden, gehörten ihrem Vater, der als Mörder verurteilt im Gefängnis sitzt.
Seit seiner Verurteilung verweigert Sara jeden Kontakt zu ihm, doch nun scheint sie auf seine Hilfe angewiesen zu sein. Gleichzeitig wird ihr Bruder Adam, ein sehr guter Profiler mit in den Fall involviert. Sehr zu Saras Leidwesen hielt sie doch zu ihm auch immer eine ausreichende Distanz.
Der Einstieg in die Story ist mir leicht gefallen, ist der Schreibstil doch angenehm zu lesen. Leider hatten die Schilderungen dann einiges an Längen und Details wurden mir zu umfangreich erläutert, sodass für mich die Spannung auf der Strecke blieb. Hinzu nahm das Privatleben der Geschwister für mich zu viel Raum ein und lenkte dadurch vom eigentlichen Fall ab.
Die Protagonisten konnten mich nicht erreichen, sie blieben für mich zu konstruiert und äußerst Klischeehaft charakterisiert. Darum ist dies leider keine neue skandinavische Reihe, die ich weiter verfolgen werde.