Gemeinsam sind auch kleine Fische stark
Wie schön, den Regenbogenfisch und seine Freunde so friedlich durch das Meer schwimmen zu sehen. Umso mehr habe ich mit ihnen mitgefiebert, als die flüchtenden Fische von dem Schiff und dem riesigen Netz berichten. Als der Schwarm im Schleppnetz gefangen wird, spürt man, wie hilflos selbst viele Fische gemeinsam zunächst sein können. Ich fand diese Szene spannend und berührend, auch wenn es sich bei dem Buch um eine Geschichte für Kinder handelt. Besonders mochte ich, dass der Regenbogenfisch nicht nur an sich denkt. Er sucht nach einer Lösung für alle und gibt nicht auf, obwohl die Situation aussichtslos wirkt.
Dass die Rettung nur mit Mut, einer guten Idee und der Unterstützung anderer Meeresbewohner gelingen kann, hat sehr gut zu ihm gepasst. Zusammenhalt ist hier keine Botschaft, die bloß ausgesprochen wird. Man erlebt, wie notwendig er ist. Genau solche Geschichten mag ich: Eine ernste Gefahr wird nicht verharmlost, aber niemand muss allein gegen sie ankämpfen.
Das Thema des menschlichen Eingriffs in die Natur ist klar, ohne das Abenteuer zu verdrängen. Das große Schiff und das Netz machen sichtbar, wie plötzlich das Leben im Meer bedroht werden kann. Wie schön, dass die Geschichte dabei aus der Perspektive der Tiere erzählt wird. So denkt man über den Schutz der Meere nach, weil einem der Regenbogenfisch und seine Freunde so richtig ans Herz gewachsen sind.
Für mich verbindet dieses Bilderbuch Spannung, Hoffnung und ein sehr starkes Gemeinschaftsgefühl. Es lässt einen kurz erschrecken und am Ende erleichtert aufatmen. Fünf Sterne für ein Meeresabenteuer, das zeigt, wie viel eine gute Idee und gegenseitige Hilfe bewirken können.
Dass die Rettung nur mit Mut, einer guten Idee und der Unterstützung anderer Meeresbewohner gelingen kann, hat sehr gut zu ihm gepasst. Zusammenhalt ist hier keine Botschaft, die bloß ausgesprochen wird. Man erlebt, wie notwendig er ist. Genau solche Geschichten mag ich: Eine ernste Gefahr wird nicht verharmlost, aber niemand muss allein gegen sie ankämpfen.
Das Thema des menschlichen Eingriffs in die Natur ist klar, ohne das Abenteuer zu verdrängen. Das große Schiff und das Netz machen sichtbar, wie plötzlich das Leben im Meer bedroht werden kann. Wie schön, dass die Geschichte dabei aus der Perspektive der Tiere erzählt wird. So denkt man über den Schutz der Meere nach, weil einem der Regenbogenfisch und seine Freunde so richtig ans Herz gewachsen sind.
Für mich verbindet dieses Bilderbuch Spannung, Hoffnung und ein sehr starkes Gemeinschaftsgefühl. Es lässt einen kurz erschrecken und am Ende erleichtert aufatmen. Fünf Sterne für ein Meeresabenteuer, das zeigt, wie viel eine gute Idee und gegenseitige Hilfe bewirken können.