Auch mal was wagen
Rosie ist unzufrieden mit ihrem Leben. Sie träumt von einem eigenen kleinen, schwimmenden Blumenladen im Herzen Amsterdams. Während ihr Vater und ihre Schwester dem Ganzen skeptisch gegenüberstehen, zieht Rosie mit Sack und Pack los.
Annabel French hat mit Rosie eine sehr ambivalente Figur geschaffen. Einerseits wirkt sie unsicher und tollpatschig und andererseits stellt sie sich mutig und siegessicher ihrem neuen Leben. Ihre Unsicherheit macht sie dabei oftmals mit viel Geplapper wett und überrumpelt auch mal gerne ihr Gegenüber.
Ich finde, trotz des eher bedrückenden Anfangs strotzt diese Leseprobe vor Positivität und nimmt den Leser vom ersten Moment an mit. Dies macht nicht nur die Figur, sondern auch die wundervoll beschriebene Atmosphäre von Amsterdam und seinem bekannten Blumenmarkt. Auch die Umgebung mit den Hausbooten, die in Rosies Fall doch sehr abschreckend wirken, bedienen zwar das holländische Klischee, aber drücken dennoch die niederländische Lebensweise realistisch aus.
Ich bin gespannt, wie Rosies neues Leben weiterverlaufen wird und was der neue Nachbar so zu verbergen hat oder auch nicht.
Annabel French hat mit Rosie eine sehr ambivalente Figur geschaffen. Einerseits wirkt sie unsicher und tollpatschig und andererseits stellt sie sich mutig und siegessicher ihrem neuen Leben. Ihre Unsicherheit macht sie dabei oftmals mit viel Geplapper wett und überrumpelt auch mal gerne ihr Gegenüber.
Ich finde, trotz des eher bedrückenden Anfangs strotzt diese Leseprobe vor Positivität und nimmt den Leser vom ersten Moment an mit. Dies macht nicht nur die Figur, sondern auch die wundervoll beschriebene Atmosphäre von Amsterdam und seinem bekannten Blumenmarkt. Auch die Umgebung mit den Hausbooten, die in Rosies Fall doch sehr abschreckend wirken, bedienen zwar das holländische Klischee, aber drücken dennoch die niederländische Lebensweise realistisch aus.
Ich bin gespannt, wie Rosies neues Leben weiterverlaufen wird und was der neue Nachbar so zu verbergen hat oder auch nicht.