Blumen, Liebe und kleine Verwirrungen
Die quirrlige Rosie zieht nach Amsterdam um sich dort ihren Traum von einem Blumenladen zu erfüllen. Abgesehen von einem mürrischen Nachbarn und einem übellaunigen Kollegen am Blumenmarkt läuft alles, was Rosie anrührt wie am Schnürchen. Wird es ihr gelingen, die beiden Herren auch noch von sich zu überzeugen? Dann wäre das Leben ja tatsächlich perfekt.
"Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam" von Annabel French ist das 1. Buch der Feel-good-Reihe, "Love in the City", die sehr nett klingt. Leider hat es die Autorin ein bisschen zu gut gemeint, das Buch wirkt wie auf rosa Wolken und teilweise so naiv, dass man nur den Kopf schütteln kann. Es verspricht einen Neuanfang der jungen Britin Rosie in der niederländischen Hauptstadt. Die Atmosphäre am Blumenmarkt einzufangen, ist French gut gelungen - das Buch bezaubert mit seinem Grachtenflair. Das war für mich leider das größte Plus des Buches! Die Handlung selbst ist leider seicht und vorhersehbar und mit der super-perfekten Rosie, der alles gelingt, was sie angreift, hat French leider keine Sympathieträgerin als Hauptperson geschaffen. Im Gegenteil, mich hat Rosie eher aggressiv gemacht, ihre Naivität tut manchmal fast weh. Lediglich die Beziehung zu ihrem Vater, die sie nach wie vor, trotz der Distanz, intensiv pflegt, fand ich schön.
Auch wenn ich keinen tiefgründigen Roman erwartet habe, ein bisschen mehr Spannung und Realitätsnähe wäre fein gewesen. Schade, denn eigentlich klang die der Klappentext vielversprechend und das Cover ist wirklich ansprechend gestaltet. 3 Sterne dafür und für das schöne Setting in Amsterdam. Bei der Geschichte selbst ist leider noch viel Luft nach oben.
"Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam" von Annabel French ist das 1. Buch der Feel-good-Reihe, "Love in the City", die sehr nett klingt. Leider hat es die Autorin ein bisschen zu gut gemeint, das Buch wirkt wie auf rosa Wolken und teilweise so naiv, dass man nur den Kopf schütteln kann. Es verspricht einen Neuanfang der jungen Britin Rosie in der niederländischen Hauptstadt. Die Atmosphäre am Blumenmarkt einzufangen, ist French gut gelungen - das Buch bezaubert mit seinem Grachtenflair. Das war für mich leider das größte Plus des Buches! Die Handlung selbst ist leider seicht und vorhersehbar und mit der super-perfekten Rosie, der alles gelingt, was sie angreift, hat French leider keine Sympathieträgerin als Hauptperson geschaffen. Im Gegenteil, mich hat Rosie eher aggressiv gemacht, ihre Naivität tut manchmal fast weh. Lediglich die Beziehung zu ihrem Vater, die sie nach wie vor, trotz der Distanz, intensiv pflegt, fand ich schön.
Auch wenn ich keinen tiefgründigen Roman erwartet habe, ein bisschen mehr Spannung und Realitätsnähe wäre fein gewesen. Schade, denn eigentlich klang die der Klappentext vielversprechend und das Cover ist wirklich ansprechend gestaltet. 3 Sterne dafür und für das schöne Setting in Amsterdam. Bei der Geschichte selbst ist leider noch viel Luft nach oben.