Eine blumig-romantische Wohlfühlgeschichte
Der Titel passt bei „der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ wunderbar zur Geschichte und gewährt einen ersten Einblick in diese, was ich sehr mag. Und auch die Covergestaltung gefällt mir sehr, denn die kräftigen Farben unterstreichen das Blumenthema sowie die spritzige Lebendigkeit des Romans sehr gelungen. Und zudem gefällt es mir sehr, dass es trotz der verschiedenen Elemente nicht überladen ist und hervorragend mit den anderen Titeln der Reihe harmoniert, die im Buchumschlag zu sehen sind und die in den nächsten Monaten erscheinen werden.
Aber nun erst einmal zu dieser Geschichte, die von Rosie erzählt. Eigentlich lebt sie in London, findet dort aber nicht so wirklich ihren Platz in der (Berufs-)Welt und entscheidet sich recht spontan dazu, nach Amsterdam auszuwandern und dort einen Stand auf dem berühmten Bloemenmarkt zu betreiben. Trotz der Bedenken ihrer Familie gelingt ihr der Start ganz gut, doch ein anderer Händler macht ihr das Leben schwer und auch mit ihrem mürrischen Nachbar gerät sie immer wieder aneinander, denn der Künstler stört sich an Rosies lauter und fröhlichen Art. Und trotzdem findet Rosie ihn irgendwie ziemlich anziehend…
Annabel French war mir bisher überhaupt nicht bekannt, aber mit dieser blumigen Wohlfühlgeschichte hat sie mich wirklich überzeugt. Sie schreibt in sehr angenehm leicht-lockerer Sprache, die zur Art der Geschichte passt und hat mir Charaktere vorgestellt, die interessant sind. Rosie habe ich mit ihrer sehr positiven, zupackenden und immer optimistischen Art sofort ins Herz geschlossen und ihr sofort gewünscht, dass ihr Abenteuer gelingt. Um mit Max, dem mürrischen Künstler, warm zu werden, habe ich ein wenig länger gebraucht, aber seine Verhaltensweisen werden im Laufe der Geschichte immer verständlicher. Auch die anderen ProtagonistInnen der Geschichte sind für mich stimmig und passend eingewogen und das Setting in Amsterdam ist wundervoll beschrieben. An Hand der Geschichte hatte ich immer wieder das Gefühl selber mit Rosie durch die Straßen Amsterdams zu laufen und das leise Plätschern der Grachten zu hören. Eine tolle Ergänzung war an diesem Punkt eine Karte der Stadt, die in den vorderen Buchumschlag eingefügt ist und mir eine gute Orientierung in Stadt und Geschichte ermöglicht hat.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich um eine absolute Wohlfühlgeschichte ohne stark belastende Inhalte. Und doch gibt es verschiedene Themen, die der Handlung eine gewisse Lebensnähe schenken und die allzu rosa-rote Brille vermeiden. Ja, ich muss zugeben, dass einige Punkte nicht besonders realistisch dargestellt sind (was Möglichkeiten oder Zeitabläufe angeht), aber das ist in einer solchen Geschichte in Ordnung für mich und unterstreicht den angenehmen „Wohlfühl-und-einkuschel-Faktor“ noch einmal. Eine Geschichte, die sich sicherlich wunderbar für gemütliche Lesestunden in der Frühlings- und Sommersonne eignet, mir aber auch jetzt im Winter ein paar warme Sonnenstrahlen aufs Sofa gezaubert hat. Ich empfehle „Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ allen LeserInnen, die Lust auf einen spritzig-lebendigen Neuanfang in einer faszinierenden Stadt und romantische Begegnungen haben und freue mich auf die weiteren Bände der Reihe – viel Freude beim Lesen!
Aber nun erst einmal zu dieser Geschichte, die von Rosie erzählt. Eigentlich lebt sie in London, findet dort aber nicht so wirklich ihren Platz in der (Berufs-)Welt und entscheidet sich recht spontan dazu, nach Amsterdam auszuwandern und dort einen Stand auf dem berühmten Bloemenmarkt zu betreiben. Trotz der Bedenken ihrer Familie gelingt ihr der Start ganz gut, doch ein anderer Händler macht ihr das Leben schwer und auch mit ihrem mürrischen Nachbar gerät sie immer wieder aneinander, denn der Künstler stört sich an Rosies lauter und fröhlichen Art. Und trotzdem findet Rosie ihn irgendwie ziemlich anziehend…
Annabel French war mir bisher überhaupt nicht bekannt, aber mit dieser blumigen Wohlfühlgeschichte hat sie mich wirklich überzeugt. Sie schreibt in sehr angenehm leicht-lockerer Sprache, die zur Art der Geschichte passt und hat mir Charaktere vorgestellt, die interessant sind. Rosie habe ich mit ihrer sehr positiven, zupackenden und immer optimistischen Art sofort ins Herz geschlossen und ihr sofort gewünscht, dass ihr Abenteuer gelingt. Um mit Max, dem mürrischen Künstler, warm zu werden, habe ich ein wenig länger gebraucht, aber seine Verhaltensweisen werden im Laufe der Geschichte immer verständlicher. Auch die anderen ProtagonistInnen der Geschichte sind für mich stimmig und passend eingewogen und das Setting in Amsterdam ist wundervoll beschrieben. An Hand der Geschichte hatte ich immer wieder das Gefühl selber mit Rosie durch die Straßen Amsterdams zu laufen und das leise Plätschern der Grachten zu hören. Eine tolle Ergänzung war an diesem Punkt eine Karte der Stadt, die in den vorderen Buchumschlag eingefügt ist und mir eine gute Orientierung in Stadt und Geschichte ermöglicht hat.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich um eine absolute Wohlfühlgeschichte ohne stark belastende Inhalte. Und doch gibt es verschiedene Themen, die der Handlung eine gewisse Lebensnähe schenken und die allzu rosa-rote Brille vermeiden. Ja, ich muss zugeben, dass einige Punkte nicht besonders realistisch dargestellt sind (was Möglichkeiten oder Zeitabläufe angeht), aber das ist in einer solchen Geschichte in Ordnung für mich und unterstreicht den angenehmen „Wohlfühl-und-einkuschel-Faktor“ noch einmal. Eine Geschichte, die sich sicherlich wunderbar für gemütliche Lesestunden in der Frühlings- und Sommersonne eignet, mir aber auch jetzt im Winter ein paar warme Sonnenstrahlen aufs Sofa gezaubert hat. Ich empfehle „Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam“ allen LeserInnen, die Lust auf einen spritzig-lebendigen Neuanfang in einer faszinierenden Stadt und romantische Begegnungen haben und freue mich auf die weiteren Bände der Reihe – viel Freude beim Lesen!