Leichte Unterhaltung mit Blumen, Herz und Amsterdam
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen: Das leuchtende Gelb wirkt einladend und fröhlich und das Boot voller bunter Blumen passt wunderbar zur kreativen und lebensfrohen Hauptfigur Rosie. Optisch wie inhaltlich ein echtes Wohlfühlversprechen.
Rosie selbst hat mich mehrfach überrascht. Ihre Naivität und ihr unerschütterlicher Optimismus haben mich manchmal schmunzeln lassen, gleichzeitig aber auch beeindruckt. Mit ihrer positiven Einstellung erreicht sie immer wieder ihre Ziele – eine echte Frohnatur, die man einfach gern begleitet. Die Geschichte ließ sich wunderbar leicht lesen - für mich perfekte seichte Unterhaltung, die ich während einer Bahnfahrt tatsächlich am Stück verschlungen habe.
Amsterdam ist atmosphärisch sehr schön beschrieben. Beim Lesen kamen immer wieder eigene Erinnerungen an meinen Besuch dort hoch, da die Autorin es geschafft hat, die Orte so lebendig und bildhaft darzustellen. Besonders gefallen hat mir, wie sehr man sich alles vorstellen konnte – vom Bloemenmarkt bis hin zum Gemeinschaftsgefühl unter den Marktleuten.
Thematisch dreht sich alles um Träume, Hoffnungen, Freundschaften, Zusammenhalt sowie Liebe und Familie. Die Idee, per FaceTime gemeinsam mit dem Vater zu Abend zu essen, fand ich besonders süß. Auch die Nebenfiguren haben mein Herz erobert – allen voran Zoon, der Hund des Nachbarn. Tiere haben eben ein feines Gespür für gute Menschen. Emma vom Markt habe ich ebenfalls direkt ins Herz geschlossen und mich gefreut, dass auch ihr Liebesleben Fahrt aufnimmt.
Die Geschichte war insgesamt recht vorhersehbar, was für mich aber gut zum Wohlfühlcharakter des Romans gepasst hat. Sehr gern hätte ich die kreativen Blumengestecke von Rosie einmal selbst gesehen – ich fand es faszinierend zu lesen, wie ihr die Ideen dazu kamen. Der Epilog ein Jahr später rundet die Geschichte schön ab und sorgt für einen stimmigen Abschluss.
Ein leichter, herzerwärmender Roman für zwischendurch, der Lust auf Amsterdam und Blumen macht. 🌷
Rosie selbst hat mich mehrfach überrascht. Ihre Naivität und ihr unerschütterlicher Optimismus haben mich manchmal schmunzeln lassen, gleichzeitig aber auch beeindruckt. Mit ihrer positiven Einstellung erreicht sie immer wieder ihre Ziele – eine echte Frohnatur, die man einfach gern begleitet. Die Geschichte ließ sich wunderbar leicht lesen - für mich perfekte seichte Unterhaltung, die ich während einer Bahnfahrt tatsächlich am Stück verschlungen habe.
Amsterdam ist atmosphärisch sehr schön beschrieben. Beim Lesen kamen immer wieder eigene Erinnerungen an meinen Besuch dort hoch, da die Autorin es geschafft hat, die Orte so lebendig und bildhaft darzustellen. Besonders gefallen hat mir, wie sehr man sich alles vorstellen konnte – vom Bloemenmarkt bis hin zum Gemeinschaftsgefühl unter den Marktleuten.
Thematisch dreht sich alles um Träume, Hoffnungen, Freundschaften, Zusammenhalt sowie Liebe und Familie. Die Idee, per FaceTime gemeinsam mit dem Vater zu Abend zu essen, fand ich besonders süß. Auch die Nebenfiguren haben mein Herz erobert – allen voran Zoon, der Hund des Nachbarn. Tiere haben eben ein feines Gespür für gute Menschen. Emma vom Markt habe ich ebenfalls direkt ins Herz geschlossen und mich gefreut, dass auch ihr Liebesleben Fahrt aufnimmt.
Die Geschichte war insgesamt recht vorhersehbar, was für mich aber gut zum Wohlfühlcharakter des Romans gepasst hat. Sehr gern hätte ich die kreativen Blumengestecke von Rosie einmal selbst gesehen – ich fand es faszinierend zu lesen, wie ihr die Ideen dazu kamen. Der Epilog ein Jahr später rundet die Geschichte schön ab und sorgt für einen stimmigen Abschluss.
Ein leichter, herzerwärmender Roman für zwischendurch, der Lust auf Amsterdam und Blumen macht. 🌷