Erschreckende Realität
Eva Völler hat es wieder mal geschafft - ich konnte den Roman "Der Sommer am Ende der Welt" kaum aus der Hand legen. Zu nah ging mir die Geschichte der Verschickungskinder auf der Insel Borkum.
Hanna reist nach Borkum, um für einen Artikel zu recherchieren, der nah mit ihrer eigenen Familiengeschichte verwoben ist. Im "Gepäck" hat sie ihre pubertierende Tochter, die alles andere als begeistert ist dort ihre Ferien verbringen zu müssen.
Eingemietet haben sie sich in einem Luxushotel, das in den sechziger Jahren als Villa Aurelia als Unterkunft für Verschickungskinder diente. Während ihrer Recherchen erfährt die preisgekrönte Journlistin erschreckende Dinge, die nicht nur ihre eigene Mutter sondern auch die Familie des Inselarztes Ole, zu dem Hanna sich stark hingezogen fühlt, betreffen. Soll Hanna den Artikel wirklich veröffentlichen?
Der Roman, der so nah an der Realität liegt, ist wirklich ergreifend und ich empfehle ihn unbedingt weiter.
Hanna reist nach Borkum, um für einen Artikel zu recherchieren, der nah mit ihrer eigenen Familiengeschichte verwoben ist. Im "Gepäck" hat sie ihre pubertierende Tochter, die alles andere als begeistert ist dort ihre Ferien verbringen zu müssen.
Eingemietet haben sie sich in einem Luxushotel, das in den sechziger Jahren als Villa Aurelia als Unterkunft für Verschickungskinder diente. Während ihrer Recherchen erfährt die preisgekrönte Journlistin erschreckende Dinge, die nicht nur ihre eigene Mutter sondern auch die Familie des Inselarztes Ole, zu dem Hanna sich stark hingezogen fühlt, betreffen. Soll Hanna den Artikel wirklich veröffentlichen?
Der Roman, der so nah an der Realität liegt, ist wirklich ergreifend und ich empfehle ihn unbedingt weiter.