Spannend und gut geschrieben
Mir hat "Der Sommer am Ende der Welt" gut gefallen.
Bisher habe ich von Eva Völler nur Fantasy Jugendbücher gelesen. Doch auch mit diesen Buch hat sie mich mit der Geschichte und ihrem Schreibstil überzeugt.
Aufgrund des für mich platt und pseudo-philosophisch klingenden Titels war ich zunächst skeptisch. Die Skepsis verflog schnell, da ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte und mehr erfahren wollte.
Sowohl die fiktive Geschichte als auch der reale, geschichtliche Hintergrund des Buches interessierten bzw. interessieren mich sehr.
Für mich war die Liebesgeschichte jedoch überflüssig, sogar ein bisschen störend. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum noch eine Liebesgeschichte eingebaut werden musste.
Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen. Ich habe den Eindruck, dass Eva Völler dadurch, dass Familienmitglieder von ihr ebenfalls in solch einem Heim waren, einen authentischen Zugang gefunden hat.
Bisher habe ich von Eva Völler nur Fantasy Jugendbücher gelesen. Doch auch mit diesen Buch hat sie mich mit der Geschichte und ihrem Schreibstil überzeugt.
Aufgrund des für mich platt und pseudo-philosophisch klingenden Titels war ich zunächst skeptisch. Die Skepsis verflog schnell, da ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte und mehr erfahren wollte.
Sowohl die fiktive Geschichte als auch der reale, geschichtliche Hintergrund des Buches interessierten bzw. interessieren mich sehr.
Für mich war die Liebesgeschichte jedoch überflüssig, sogar ein bisschen störend. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum noch eine Liebesgeschichte eingebaut werden musste.
Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen. Ich habe den Eindruck, dass Eva Völler dadurch, dass Familienmitglieder von ihr ebenfalls in solch einem Heim waren, einen authentischen Zugang gefunden hat.