Der Sog der Vergangenheit
Drei Menschen, die in ihrer Kindheit unzertrennlich waren. Martin ist der Einzige, der in der Kleinstadt geblieben ist. Er lebt noch im Elternhaus bei seiner Mutter, sein Alltag ist streng durchstrukturiert und er wirkt souverän. Allerdings reicht ein Flyer, um ihn völlig aus dem Konzept zu bringen.
Britta kehrt in ihre Heimat zurück, um für ihren Vater da zu sein. Fast beiläufig trennt sie sich dabei von Max, der seine Frau weder verlassen will noch kann. Auch Pia zieht es zurück in die alte Heimat. Sie spricht von Schuld, die in der Vergangenheit liegt und bis heute nachwirkt.
Ich bin sehr gespannt auf das Wiedersehen der drei und darauf, was es mit dem verhängnisvollen Sommer auf sich hat.
Das Cover ist wirklich wunderschön, doch die Idylle scheint zu trügen. Die halbe Schaukel deutet bereits einen Bruch an und wirft Fragen auf.
Der Erzählstil von Greta Herrlicher hat mir sehr gefallen. Der schnelle Wechsel der drei Perspektiven wirkt glaubwürdig, nahbar und hält die Spannung konstant.
Britta kehrt in ihre Heimat zurück, um für ihren Vater da zu sein. Fast beiläufig trennt sie sich dabei von Max, der seine Frau weder verlassen will noch kann. Auch Pia zieht es zurück in die alte Heimat. Sie spricht von Schuld, die in der Vergangenheit liegt und bis heute nachwirkt.
Ich bin sehr gespannt auf das Wiedersehen der drei und darauf, was es mit dem verhängnisvollen Sommer auf sich hat.
Das Cover ist wirklich wunderschön, doch die Idylle scheint zu trügen. Die halbe Schaukel deutet bereits einen Bruch an und wirft Fragen auf.
Der Erzählstil von Greta Herrlicher hat mir sehr gefallen. Der schnelle Wechsel der drei Perspektiven wirkt glaubwürdig, nahbar und hält die Spannung konstant.