Gut geschrieben, aber schwierig.

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aerdna Avatar

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Die Leseprobe zu „Der Sommer, der uns blieb“ habe ich als interessant aber auch schwierig erlebt.
Es liegt so viel Schwere in der Geschichte von Pia, Martin und Britta und wenig Leichtigkeit.
Da scheint so wenig Positives zu sein, vorerst kein Lichtblick in Sicht.
Neugierig macht mich, welches Ereignis es ist, das die drei bis heute, jeden auf seine Weise, verfolgt.
Es wirft sich die Frage auf, wieso Menschen so oft an ihrem Elend festhalten, es sich selbst so schwer machen.
Ich bin noch unentschlossen. Ginge es das ganze Buch so fort, wäre es mir zu schwer.
Für mich käme es sehr darauf an, ob es Entwicklung gibt, sich etwas löst, die drei ihren Frieden machen können.
Das Cover finde ich bezaubernd; besonders interessant den schräg geschnittenen Klappdeckel, der vielleicht Heute und Damals symbolisch trennend darstellt, und den zauberhaften Farbschnitt, den man hier leider nicht sehen kann.
Das wirkt auf mich sehr einladend.