Sommerwind und leise Wehmut.
Die Leseprobe von "Der Sommer, der uns blieb" entfaltet sofort diese ganz spezielle, flirrende Hitze eines Sommertages, den man am liebsten ewig festhalten möchte.
Greta Herrlicher schreibt mit einer wunderbaren Leichtigkeit, hinter der sich jedoch von Beginn an eine spürbare Melancholie verbirgt.
Die Dialoge zwischen den Charakteren klingen angenehm echt und fangen die Unsicherheiten des Lebens meisterhaft ein. Es ist faszinierend, wie die Autorin es schafft, mit wenigen Sätzen eine tiefe Verbundenheit zu den Protagonisten aufzubauen.
Der Schreibstil ist poetisch und dennoch klar, was den Lesefluss extrem angenehm gestaltet und zum Träumen einlädt.
Es ist ein Buch, das leise Töne anschlägt, die aber umso länger im Kopf der Leserin / des Lesers nachhallen.
Greta Herrlicher beweist ein feines Gespür für die Zwischentöne menschlicher Beziehungen und die Zerbrechlichkeit von Momenten.
Greta Herrlicher schreibt mit einer wunderbaren Leichtigkeit, hinter der sich jedoch von Beginn an eine spürbare Melancholie verbirgt.
Die Dialoge zwischen den Charakteren klingen angenehm echt und fangen die Unsicherheiten des Lebens meisterhaft ein. Es ist faszinierend, wie die Autorin es schafft, mit wenigen Sätzen eine tiefe Verbundenheit zu den Protagonisten aufzubauen.
Der Schreibstil ist poetisch und dennoch klar, was den Lesefluss extrem angenehm gestaltet und zum Träumen einlädt.
Es ist ein Buch, das leise Töne anschlägt, die aber umso länger im Kopf der Leserin / des Lesers nachhallen.
Greta Herrlicher beweist ein feines Gespür für die Zwischentöne menschlicher Beziehungen und die Zerbrechlichkeit von Momenten.