Wenn Erinnerungen wieder lebendig werden, spannend!
Der Anfang des Buches hat bei mir direkt Interesse geweckt, weil man gleich mehrere Figuren kennenlernt, die alle ihre eigenen Geschichten und Probleme mitbringen. Besonders Martin wird am Anfang sehr genau beschrieben. Er wirkt auf mich wie ein Mensch, der sein Leben sehr kontrolliert und strukturiert lebt. Alles scheint bei ihm geplant zu sein und er konzentriert sich stark auf seine Arbeit. Trotzdem merkt man schnell, dass ihn etwas aus der Vergangenheit beschäftigt. Als er im Bürgerbüro den Flyer entdeckt und glaubt, darauf Pia zu erkennen, wird deutlich, dass alte Erinnerungen plötzlich wieder hochkommen und ihn nicht loslassen.
Auch Brittas Geschichte fand ich sehr bewegend. Sie kehrt in ihre Heimat zurück, weil ihr Vater Hilfe braucht. Dabei wird schnell klar, dass ihr Vater gesundheitlich und geistig sehr abbaut, was für Britta eine sehr belastende Situation ist. Die Szenen zwischen den beiden wirken traurig, aber auch sehr liebevoll, weil Britta sich trotzdem um ihn kümmert. Gleichzeitig hat sie auch noch ihre eigenen Probleme, vor allem wegen ihrer schwierigen Beziehung zu Max.
Pia wirkt dagegen ganz anders. Sie lebt ein unabhängiges Leben als Fotografin und reist viel herum. Trotzdem scheint auch sie etwas aus ihrer Vergangenheit einzuholen, weshalb sie wieder in ihre alte Heimat zurückkehrt.
Insgesamt entsteht beim Lesen der Eindruck, dass die drei Hauptfiguren durch gemeinsame Erinnerungen und Ereignisse aus ihrer Kindheit miteinander verbunden sind. Es werden viele kleine Hinweise gegeben, die neugierig machen und Lust darauf machen, weiterzulesen, um herauszufinden, was damals passiert ist und wie sich ihre Geschichten weiterentwickeln.
Auch Brittas Geschichte fand ich sehr bewegend. Sie kehrt in ihre Heimat zurück, weil ihr Vater Hilfe braucht. Dabei wird schnell klar, dass ihr Vater gesundheitlich und geistig sehr abbaut, was für Britta eine sehr belastende Situation ist. Die Szenen zwischen den beiden wirken traurig, aber auch sehr liebevoll, weil Britta sich trotzdem um ihn kümmert. Gleichzeitig hat sie auch noch ihre eigenen Probleme, vor allem wegen ihrer schwierigen Beziehung zu Max.
Pia wirkt dagegen ganz anders. Sie lebt ein unabhängiges Leben als Fotografin und reist viel herum. Trotzdem scheint auch sie etwas aus ihrer Vergangenheit einzuholen, weshalb sie wieder in ihre alte Heimat zurückkehrt.
Insgesamt entsteht beim Lesen der Eindruck, dass die drei Hauptfiguren durch gemeinsame Erinnerungen und Ereignisse aus ihrer Kindheit miteinander verbunden sind. Es werden viele kleine Hinweise gegeben, die neugierig machen und Lust darauf machen, weiterzulesen, um herauszufinden, was damals passiert ist und wie sich ihre Geschichten weiterentwickeln.