Aus dem Leben gegriffen
Britta, Pia und Martin sind gemeinsam aufgewachsen - Sommer am kleinen See, Spaß und schön langsam erwachsen werden. Und dann kam das Leben dazwischen, Entscheidungen wurden getroffen, welche die Weichen für die Zukunft gestellt haben. Nun, zwei Jahrzehnte später, haben sich alle drei ein Leben aufgebaut. Und doch treffen sie sich unerwartet wieder in ihrem Heimatort… und es wird sich zeigen, ob die Freundschaft nochmal aufleben kann…
„Der Sommer, der uns blieb“ ist ein Roman, der ohne große Hast, ohne übermäßige Spannungsmomente auskommt. Es ist ein Roman, wie aus dem Leben gegriffen. Es geht um Schuld, um Entscheidungen, die man vielleicht bereut, es geht um wieder Vertrauen zu schaffen und sich selbst klar werden, wohin der weitere Lebensweg führt. Ich habe die drei Hauptprotagonisten sehr gern begleitet, hab mit ihnen gelacht und mitgefühlt. Ein Roman, in dem die leisen Zwischentöne des Lebens groß rauskommen. Leseempfehlung von mir und um das Offensichtliche auch zu erwähnen: wie unglaublich schön ist die gesamte Gestaltung des Buchs.
„Der Sommer, der uns blieb“ ist ein Roman, der ohne große Hast, ohne übermäßige Spannungsmomente auskommt. Es ist ein Roman, wie aus dem Leben gegriffen. Es geht um Schuld, um Entscheidungen, die man vielleicht bereut, es geht um wieder Vertrauen zu schaffen und sich selbst klar werden, wohin der weitere Lebensweg führt. Ich habe die drei Hauptprotagonisten sehr gern begleitet, hab mit ihnen gelacht und mitgefühlt. Ein Roman, in dem die leisen Zwischentöne des Lebens groß rauskommen. Leseempfehlung von mir und um das Offensichtliche auch zu erwähnen: wie unglaublich schön ist die gesamte Gestaltung des Buchs.