Berührend
Der Sommer, der uns blieb ist eine leise und berührende Geschichte über drei mittlerweile erwachsene Menschen, die einst eine enge Freundschaft verbunden hat.
Das plötzliche Verschwinden einer der drei Freunde hat das Dreiergespann damals zerrissen und die Kluft ist tief, als sie Jahre später wieder zusammentreffen. Die Autorin lässt sich viel Zeit für ihre Geschichte und enthüllt über Rückblenden und wechselnde Perspektiven nach und nach, was damals passiert ist und wie es den drei Charakteren ergangen ist.
Mir haben die Themen Freundschaft und Vergebung sehr gut gefallen. Der Einblick in die Gedanken- und Erfahrungswelt der Personen wurde sehr gut ausgearbeitet und dadurch eine sehr berührende Geschichte erzählt. Für meinen persönlichen Geschmack hätte es noch etwas intensivere Reibungen und Spannung geben können, aber alles in allem ist das ein sehr schöner Roman, den ich gerne empfehle.
Das plötzliche Verschwinden einer der drei Freunde hat das Dreiergespann damals zerrissen und die Kluft ist tief, als sie Jahre später wieder zusammentreffen. Die Autorin lässt sich viel Zeit für ihre Geschichte und enthüllt über Rückblenden und wechselnde Perspektiven nach und nach, was damals passiert ist und wie es den drei Charakteren ergangen ist.
Mir haben die Themen Freundschaft und Vergebung sehr gut gefallen. Der Einblick in die Gedanken- und Erfahrungswelt der Personen wurde sehr gut ausgearbeitet und dadurch eine sehr berührende Geschichte erzählt. Für meinen persönlichen Geschmack hätte es noch etwas intensivere Reibungen und Spannung geben können, aber alles in allem ist das ein sehr schöner Roman, den ich gerne empfehle.