Bewegende Geschichte
„...So schnell ihre Worte ihm ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hatten, so schnell hatte es sein Vergessen wieder geschluckt…“
Britta besucht ihren Vater. Die zunehmende Demenz fordert eine Entscheidung. Es wird nicht die einzige sein.
Die Autorin hat einen bewegenden Roman geschrieben. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Er gibt der Geschichte Tiefe.
Einst waren Pia, Britta und Martin befreundet. Dann aber ist Pia von jetzt auf gleich verschwunden. Es gab kein Abschiedswort. Pia charakterisiert sich selbst so:
„...Sie empfand kein großartiges Bedürfnis nach Nähe zu anderen Menschen, war sich selbst genug. Beziehungen brachten nur Kummer und machten verletzlich…“
Mittlerweile sind 20 Jahre vergangen. Pia ist in ihren Heimatort zurückgekehrt. Sie bringt Antworten zur damaligen Trennung. Wie werden Britta und Martin reagieren?
Der Roman beschreibt eine unbeschwerte Kindheit und Jugend. Klar gab es Probleme in den Elternhäusern, doch die Drei waren sich genug. Die Probleme betrafen insbesondere Martin.
„...Die Frau, die ihm das Leben geschenkt hatte, war kalt wie Eis. Er fror in ihrer Nähe und war gleichzeitig Butter in ihren Händen…“
Es handelt sich um einen leisen Roman. Die Unterschiedlichkeit der Protagonisten wird deutlich herausgearbeitet. Gleichzeitig werden ich mit ihren aktuellen Sorgen konfrontiert. Pia war Fotografin. Ihr Beruf führte sie rund um die Welt. Jetzt aber bleibt ihr nicht mehr viel Zeit, offene Fragen zu klären. Es geht um Schuld und Vergebung, um toxische Familienbeziehungen und um die Frage, ob eine Freundschaft auch nach Jahren der Trennung noch trägt.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Britta besucht ihren Vater. Die zunehmende Demenz fordert eine Entscheidung. Es wird nicht die einzige sein.
Die Autorin hat einen bewegenden Roman geschrieben. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet. Er gibt der Geschichte Tiefe.
Einst waren Pia, Britta und Martin befreundet. Dann aber ist Pia von jetzt auf gleich verschwunden. Es gab kein Abschiedswort. Pia charakterisiert sich selbst so:
„...Sie empfand kein großartiges Bedürfnis nach Nähe zu anderen Menschen, war sich selbst genug. Beziehungen brachten nur Kummer und machten verletzlich…“
Mittlerweile sind 20 Jahre vergangen. Pia ist in ihren Heimatort zurückgekehrt. Sie bringt Antworten zur damaligen Trennung. Wie werden Britta und Martin reagieren?
Der Roman beschreibt eine unbeschwerte Kindheit und Jugend. Klar gab es Probleme in den Elternhäusern, doch die Drei waren sich genug. Die Probleme betrafen insbesondere Martin.
„...Die Frau, die ihm das Leben geschenkt hatte, war kalt wie Eis. Er fror in ihrer Nähe und war gleichzeitig Butter in ihren Händen…“
Es handelt sich um einen leisen Roman. Die Unterschiedlichkeit der Protagonisten wird deutlich herausgearbeitet. Gleichzeitig werden ich mit ihren aktuellen Sorgen konfrontiert. Pia war Fotografin. Ihr Beruf führte sie rund um die Welt. Jetzt aber bleibt ihr nicht mehr viel Zeit, offene Fragen zu klären. Es geht um Schuld und Vergebung, um toxische Familienbeziehungen und um die Frage, ob eine Freundschaft auch nach Jahren der Trennung noch trägt.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.