EIn Sommer und ein nicht vergessene Schuld
Dieses Buch hat ein Cover und eine Ausstattung, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Wunderschön fängt er das Thema Sommer des Titels ein. Ein Lesebändchen, ein passendes Lesezeichen und die Zitate, mit denen die Kapitel überschrieben sind, runden den Eindruck ab.
Drei Freunde, Britta, Pia und Martin, ein vergangener Sommer in der Jugend, eine verhängnisvolle Entscheidung, das Ende der Freundschaft und zwei Jahrzehnte Stille.
Nach all den Jahren treffen sich die drei aus unterschiedlichen Gründen mit den jeweiligen Sorgen, die sie belasten, in ihrer alten Heimatstadt wieder.
Werden sie es schaffen, die Ereignisse von damals zu überwinden?
Erzählt wird dieser emotionale Roman aus unterschiedlichen Perspektiven und auf zwei Zeitebenen.
Die kurzen Kapitel fördern den Lesefluss. Die Charaktere sind sehr stimmig beschrieben und wirken in ihren Handlungsweisen authentisch.
Was es für mich nicht gebraucht hätte, war die Verlagerung der Handlung der Gegenwart in die Coronazeit. Das Coronathema bot für die Handlung in meinen Augen keinen Mehrwert.
Dafür wäre stellenweise mehr Tiefe in den Figuren oder Handlungen schön gewesen.
Insgesamt ein lesenswerter Roman, der mit leisen Tönen punktet und das Thema Freundschaft und was wichtig ist im Leben, in den Mittelpunkt stellt.
Drei Freunde, Britta, Pia und Martin, ein vergangener Sommer in der Jugend, eine verhängnisvolle Entscheidung, das Ende der Freundschaft und zwei Jahrzehnte Stille.
Nach all den Jahren treffen sich die drei aus unterschiedlichen Gründen mit den jeweiligen Sorgen, die sie belasten, in ihrer alten Heimatstadt wieder.
Werden sie es schaffen, die Ereignisse von damals zu überwinden?
Erzählt wird dieser emotionale Roman aus unterschiedlichen Perspektiven und auf zwei Zeitebenen.
Die kurzen Kapitel fördern den Lesefluss. Die Charaktere sind sehr stimmig beschrieben und wirken in ihren Handlungsweisen authentisch.
Was es für mich nicht gebraucht hätte, war die Verlagerung der Handlung der Gegenwart in die Coronazeit. Das Coronathema bot für die Handlung in meinen Augen keinen Mehrwert.
Dafür wäre stellenweise mehr Tiefe in den Figuren oder Handlungen schön gewesen.
Insgesamt ein lesenswerter Roman, der mit leisen Tönen punktet und das Thema Freundschaft und was wichtig ist im Leben, in den Mittelpunkt stellt.