Freundschaften, Hoffnung und Versöhnung
„Der Sommer, der uns blieb“ ist ein Roman von Autorin Greta Herrlicher. Die gebundene Hardcoverausgabe ist mit ca. 320 Seiten im Vani-Verlag erschienen und wirkt mit dem farbigen Buchschnitt edel und hochwertig.
Der Roman handelt von Freundschaften, die einen im Leben prägen, von Hoffnung und von Versöhnung. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Britta, Martin und Pia. Die drei sind seit Kindertagen miteinander befreundet und haben auch ihre Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume geteilt. Doch im Abschlussjahr reißt es die drei auseinander.
Zwei Jahrzehnte später treffen sie aufgrund einiger Umstände wieder in ihrem Heimatort aufeinander. Es kommen alte Schatten der Vergangenheit wieder hoch. Wird es dennoch klappen mit einer Versöhnung und einem Neubeginn?
Autorin Greta Herrlicher schreibt in einem recht angenehmen und ruhigen Stil. Erzählt werden die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven: mal aus der Sicht von Britta, mal aus der von Martin und mal aus der von Pia. Auch gibt es zwischendurch immer wieder kurze Rückblenden in die Vergangenheit. Als Leser hat man so einen recht guten und tiefen Einblick in das ‚Seelenleben‘ der Hauptfiguren. Zudem weckt die Erzählweise mit wechselnden Perspektiven etwas Spannung.
Die Handlungsgeschichte wirkt im Gesamten aufgesetzt und gezwungen. Das Geheimnis in der Vergangenheit, die Erkrankung von Pia, die Versöhnung kurz vor ihrem Lebensende uvm. sind Elemente, welche man bereits aus anderen Geschichten kennt und den Handlungsverlauf nicht gerade ‚neu‘/ bereichernd machen.
Für mich persönlich hat sich ab ca. der Hälfte des Romans die Geschichte sehr gezogen beim Lesen. Die Aussprache von Pia und Martin wird meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen. Das bruchstückhafte Aufdecken der Vergangenheit hat mich beim Lesen angestrengt und wurde gerade gegen Ende als nervig und unglaubwürdig empfunden.
Mein Fazit: Als ganz gelungen und zufriedenstellend kann ich die Romangeschichte leider nicht bezeichnen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Meinerseits dennoch lediglich 2 Sterne.
Der Roman handelt von Freundschaften, die einen im Leben prägen, von Hoffnung und von Versöhnung. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Britta, Martin und Pia. Die drei sind seit Kindertagen miteinander befreundet und haben auch ihre Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume geteilt. Doch im Abschlussjahr reißt es die drei auseinander.
Zwei Jahrzehnte später treffen sie aufgrund einiger Umstände wieder in ihrem Heimatort aufeinander. Es kommen alte Schatten der Vergangenheit wieder hoch. Wird es dennoch klappen mit einer Versöhnung und einem Neubeginn?
Autorin Greta Herrlicher schreibt in einem recht angenehmen und ruhigen Stil. Erzählt werden die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven: mal aus der Sicht von Britta, mal aus der von Martin und mal aus der von Pia. Auch gibt es zwischendurch immer wieder kurze Rückblenden in die Vergangenheit. Als Leser hat man so einen recht guten und tiefen Einblick in das ‚Seelenleben‘ der Hauptfiguren. Zudem weckt die Erzählweise mit wechselnden Perspektiven etwas Spannung.
Die Handlungsgeschichte wirkt im Gesamten aufgesetzt und gezwungen. Das Geheimnis in der Vergangenheit, die Erkrankung von Pia, die Versöhnung kurz vor ihrem Lebensende uvm. sind Elemente, welche man bereits aus anderen Geschichten kennt und den Handlungsverlauf nicht gerade ‚neu‘/ bereichernd machen.
Für mich persönlich hat sich ab ca. der Hälfte des Romans die Geschichte sehr gezogen beim Lesen. Die Aussprache von Pia und Martin wird meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen. Das bruchstückhafte Aufdecken der Vergangenheit hat mich beim Lesen angestrengt und wurde gerade gegen Ende als nervig und unglaubwürdig empfunden.
Mein Fazit: Als ganz gelungen und zufriedenstellend kann ich die Romangeschichte leider nicht bezeichnen. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Meinerseits dennoch lediglich 2 Sterne.