Kann Freundschaft Zeiten überdauern?
Im ihrem Debüt „Der Sommer, der uns blieb“, erzählt die Autorin Greta Herrlicher eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und den Mut, zu sich selbst zu finden.
In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben die unzertrennlichen Freunde, Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch der Sommer nach dem Abitur, zerreißt die enge Freundschaft. Pia verschwindet ohne sich zu verabschieden. Britta, getrieben von verletzten Gefühlen, verlässt ihre Heimat und Martin, lebt weiterhin mit seiner Mutter zusammen, er hat die Kleinstadt nie verlassen. Die Freunde verlieren sich aus den Augen.
Erst zwei Jahrzehnte später ist Britta gezwungen, in ihre Heimat zurückzukehren um sich um ihren Vater zu kümmern, der alleine nicht mehr klar kommt. Martin, der sich unbefangen über ihr Wiedersehen freut, dem geht Britta aus dem Weg und dann taucht auch noch zu einer Fotoausstellung, Pia auf. Das sich die drei ehemaligen Freunde irgendwann treffen, bleibt nicht aus, doch das Wiedersehen reißt die alten Wunden auf und bringt ein tragisches Geheimnis ans Licht, denn Pia entschließt sich, vor ihrem Tod die Wahrheit zu erzählen, warum sie damals verschwunden ist.
Inmitten von Schmerz und Vergebung liegt es an Britta und Martin zu entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, die Schatten aus der Vergangenheit zu verzeihen ...
Die Handlung springt im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, aus Sicht der Perspektiven von Britta, Pia und Martin, hin und her.
Fazit:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen aber ohne Tiefe erzählt. Das wunderbar gestaltete Cover konnte mich vom ersten Moment an begeistern, während die Geschichte über Freundschaft, Vergangenheit und zweite Chance, mich nicht ganz überzeugen konnte.
In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben die unzertrennlichen Freunde, Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch der Sommer nach dem Abitur, zerreißt die enge Freundschaft. Pia verschwindet ohne sich zu verabschieden. Britta, getrieben von verletzten Gefühlen, verlässt ihre Heimat und Martin, lebt weiterhin mit seiner Mutter zusammen, er hat die Kleinstadt nie verlassen. Die Freunde verlieren sich aus den Augen.
Erst zwei Jahrzehnte später ist Britta gezwungen, in ihre Heimat zurückzukehren um sich um ihren Vater zu kümmern, der alleine nicht mehr klar kommt. Martin, der sich unbefangen über ihr Wiedersehen freut, dem geht Britta aus dem Weg und dann taucht auch noch zu einer Fotoausstellung, Pia auf. Das sich die drei ehemaligen Freunde irgendwann treffen, bleibt nicht aus, doch das Wiedersehen reißt die alten Wunden auf und bringt ein tragisches Geheimnis ans Licht, denn Pia entschließt sich, vor ihrem Tod die Wahrheit zu erzählen, warum sie damals verschwunden ist.
Inmitten von Schmerz und Vergebung liegt es an Britta und Martin zu entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, die Schatten aus der Vergangenheit zu verzeihen ...
Die Handlung springt im Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, aus Sicht der Perspektiven von Britta, Pia und Martin, hin und her.
Fazit:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen aber ohne Tiefe erzählt. Das wunderbar gestaltete Cover konnte mich vom ersten Moment an begeistern, während die Geschichte über Freundschaft, Vergangenheit und zweite Chance, mich nicht ganz überzeugen konnte.