Manche Sommer bleiben für immer
Britta, Pia und Martin waren als Kinder und Jugendliche unzertrennlich. Doch ein einschneidendes Ereignis zerstört ihre enge Freundschaft und ihre Wege trennen sich.
Jetzt treffen sich die drei wieder. In der Straße, in der sie damals gelebt haben, gibt es mehr oder weniger zufällige Begegnungen.
Nach und nach wird enthüllt, was damals geschehen ist und warum es zum Zerwürfnis kam. Gleichzeitig wird klar, weshalb Pia zurückgekehrt ist und dass sie entschlossen ist, sich der Vergangenheit zu stellen und Antworten zu geben.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der drei erzählt und bewegt sich zwischen zwei Zeitebenen: der Gegenwart im Jahr 2020 zu Beginn der Pandemie und den 90er Jahren, in denen alles begann.
Der Spannungsaufbau durch die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen hat mir dabei besonders gut gefallen. Auch wenn einige Entwicklungen vorhersehbar waren, hat das dem Leseerlebnis keinen Abbruch getan, da die Emotionen und Beziehungen der Figuren klar im Mittelpunkt stehen.
Gegen Ende wird die Geschichte dann nochmal sehr bewegend, da sich alles zuspitzt und schließlich aufgelöst wird.
„Der Sommer, der uns blieb“ ist auf jeden Fall ein lesenswerter Roman.
Und was man noch besonders betonen muss: Das Buch ist optisch wirklich ein Highlight. So wunderschön gestaltet, selbst ohne Schutzumschlag. Auch im Inneren setzt sich das fort. Jedes Kapitel wird sehr kunstvoll eingeleitet und macht das Lesen zu etwas Besonderem.
Jetzt treffen sich die drei wieder. In der Straße, in der sie damals gelebt haben, gibt es mehr oder weniger zufällige Begegnungen.
Nach und nach wird enthüllt, was damals geschehen ist und warum es zum Zerwürfnis kam. Gleichzeitig wird klar, weshalb Pia zurückgekehrt ist und dass sie entschlossen ist, sich der Vergangenheit zu stellen und Antworten zu geben.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der drei erzählt und bewegt sich zwischen zwei Zeitebenen: der Gegenwart im Jahr 2020 zu Beginn der Pandemie und den 90er Jahren, in denen alles begann.
Der Spannungsaufbau durch die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen hat mir dabei besonders gut gefallen. Auch wenn einige Entwicklungen vorhersehbar waren, hat das dem Leseerlebnis keinen Abbruch getan, da die Emotionen und Beziehungen der Figuren klar im Mittelpunkt stehen.
Gegen Ende wird die Geschichte dann nochmal sehr bewegend, da sich alles zuspitzt und schließlich aufgelöst wird.
„Der Sommer, der uns blieb“ ist auf jeden Fall ein lesenswerter Roman.
Und was man noch besonders betonen muss: Das Buch ist optisch wirklich ein Highlight. So wunderschön gestaltet, selbst ohne Schutzumschlag. Auch im Inneren setzt sich das fort. Jedes Kapitel wird sehr kunstvoll eingeleitet und macht das Lesen zu etwas Besonderem.