Schöne Atmosphäre, aber leider einige Schwächen
Der Roman handelt von Pia, Britta und Martin, die zur Schulzeit beste Freunde waren, und sich nach 20 Jahren wieder sehen und endlich darüber sprechen, was damals zum Ende der Freundschaft geführt hat.
Die idyllische Kleinstadt-Atmosphäre, die im Buch beschrieben wird, hat mir gut gefallen, ebenso die Rückblicke in die 90er Jahre, wo richtig Nostalgiegefühle aufkommen.
Die Hauptcharaktere Pia, Britta und Martin sind auch an sich gut gelungen, wobei noch mehr Unterschiede im Erzählstil gut gewesen wären, um die Perspektivwechsel noch klarer zu machen.
Der Anfang des Buches hat mir noch gut gefallen und hat genau meine Erwartungen getroffen. Leider wurde die Geschichte aber zunehmend klischeehaft und viele Wendungen waren sehr vorhersehbar. In der zweiten Hälfte wurden manche Konflikte und Aussprachen unnötig und künstlich herausgezogen. Dazu hat mir auch noch ein bisschen mehr emotionale Tiefe gefehlt.
Mein größtes Problem war allerdings der Schreibstil, der irgendwie überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen hat. Besonders die vielen Metaphern haben mich sehr gestört, da sie nicht richtig passten oder sich immer wiederholt haben. Da bin ich wirklich enttäuscht, denn wenn man ein paar Sachen gekürzt und den Schreibstil noch ein bisschen überarbeitet hätte, wäre es für mich ein solider Urlaubsroman gewesen, aber so war ich während der zweiten Hälfte doch eher genervt die meiste Zeit. Sehr schade!
Die idyllische Kleinstadt-Atmosphäre, die im Buch beschrieben wird, hat mir gut gefallen, ebenso die Rückblicke in die 90er Jahre, wo richtig Nostalgiegefühle aufkommen.
Die Hauptcharaktere Pia, Britta und Martin sind auch an sich gut gelungen, wobei noch mehr Unterschiede im Erzählstil gut gewesen wären, um die Perspektivwechsel noch klarer zu machen.
Der Anfang des Buches hat mir noch gut gefallen und hat genau meine Erwartungen getroffen. Leider wurde die Geschichte aber zunehmend klischeehaft und viele Wendungen waren sehr vorhersehbar. In der zweiten Hälfte wurden manche Konflikte und Aussprachen unnötig und künstlich herausgezogen. Dazu hat mir auch noch ein bisschen mehr emotionale Tiefe gefehlt.
Mein größtes Problem war allerdings der Schreibstil, der irgendwie überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen hat. Besonders die vielen Metaphern haben mich sehr gestört, da sie nicht richtig passten oder sich immer wiederholt haben. Da bin ich wirklich enttäuscht, denn wenn man ein paar Sachen gekürzt und den Schreibstil noch ein bisschen überarbeitet hätte, wäre es für mich ein solider Urlaubsroman gewesen, aber so war ich während der zweiten Hälfte doch eher genervt die meiste Zeit. Sehr schade!