Sehr oberflächlich
Manche Freundschaften aus der Jugend halten ein Leben lang, manche brechen auch sehr verschiedenen Gründen auseinander. „ Der Sommer, der uns blieb“ erzählt von so einer Freundschaft, die die Jugend, und Jugendliche Emotionen nicht überstanden hat. Martin, Britta und Pia sind als Jugendliche unzertrennlich. Doch schon bald wird das Dreiergespann von Emotionen mehr und mehr auseinandergerissen. Sowohl Britta, als auch Pia verlieben sich in Martin.
Doch die drei hören nie ganz auf aneinander zu denken. Und nun, im Erwachsenenalter begegnen Sie sich wieder, und versuchen, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Doch, das ist nicht so einfach. Martin, Der im Ort geblieben ist, bei seiner Mutter lebt und das Geschäft der Eltern übernommen hat, hat einen großen Drang, wieder Kontakt zu Britta und Pia aufzubauen. Britta Ist beruflich nach Frankfurt gezogen, hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann und kaum zurück in ihre Heimatstadt, weil ihr Vater alt und krank ist. Pia wiederum hat eine Krebsdiagnose und möchte die Schuld, die sie aus der Vergangenheit zu tragen scheint, aufarbeiten, bevor sie stirbt.
Die drei Tänze, insbesondere Am Anfang der Geschichte um einander herum, finden aber nach und nach zueinander.
Es ist mir schwer gefallen, das Buch von Anfang bis Ende zu lesen, da ich zwar das Versprechen des Platz durchaus interessant fand, die Erzählung an sich jedoch leider verbannten und langatmigkeit strotzt. Dies Nimmt leider im Verlaufe der Geschichte auch weiter zu und hat es mir schwer gemacht, dran zu bleiben. Die Autorin hat sehr gute Ansätze, inhaltlich, ihr Schreibstil hat mich jedoch nicht abgeholt.
Doch die drei hören nie ganz auf aneinander zu denken. Und nun, im Erwachsenenalter begegnen Sie sich wieder, und versuchen, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Doch, das ist nicht so einfach. Martin, Der im Ort geblieben ist, bei seiner Mutter lebt und das Geschäft der Eltern übernommen hat, hat einen großen Drang, wieder Kontakt zu Britta und Pia aufzubauen. Britta Ist beruflich nach Frankfurt gezogen, hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann und kaum zurück in ihre Heimatstadt, weil ihr Vater alt und krank ist. Pia wiederum hat eine Krebsdiagnose und möchte die Schuld, die sie aus der Vergangenheit zu tragen scheint, aufarbeiten, bevor sie stirbt.
Die drei Tänze, insbesondere Am Anfang der Geschichte um einander herum, finden aber nach und nach zueinander.
Es ist mir schwer gefallen, das Buch von Anfang bis Ende zu lesen, da ich zwar das Versprechen des Platz durchaus interessant fand, die Erzählung an sich jedoch leider verbannten und langatmigkeit strotzt. Dies Nimmt leider im Verlaufe der Geschichte auch weiter zu und hat es mir schwer gemacht, dran zu bleiben. Die Autorin hat sehr gute Ansätze, inhaltlich, ihr Schreibstil hat mich jedoch nicht abgeholt.