Verzeihen
Der Roman "Der Sommer, der uns blieb" von der Autorin Greta Herrlicher (VANI Verlag/Erscheinungstermin am 14. April 2026) handelt von Freundschaft, Verletzungen und Verzeihen.
Martin und Britta sind Nachbarkinder, als Pia in unmittelbarer Nachbarschaft einzieht. Martin ist ein pummeliger Junge, der von den anderen Jungs gehänselt wird. Sein Adoptivvater stirbt als Martin acht Jahre alt ist. Seine Mutter führt fortan Firma und Familienleben mit harter Hand. Britta ist besonnen und empathisch. Zu ihrem Vater hat sie ein gutes Verhältnis. Ihre Mutter ist streng und verbietet Britta all zu oft gemeinsame Aktivitäten mit ihren Freunden. Von den Dreien ist Pia die dominanteste und wildeste. Ihr Vater verlässt die Familie schon früh und so lebt Pia überwiegend mit ihrer Mutter und ihren Halbgeschwistern zusammen.
Die drei verbindet eine innige Freundschaft, die zerbricht als Pia plötzlich verschwindet. Zwanzig Jahre sind sie sich aus den Weg gegangen und nun treffen sie wieder aufeinander.
Martin wohnt noch immer zuhause, arbeitet nun auch in der Firma und seine Mutter hält noch immer das Zepter in der Hand. Britta beschließt ihre Arbeitstelle zu kündigen und aus Frankfurt zurückzukommen, damit sie sich um ihren dementen Vater kümmern kann. Pia hat in ihrer Heimatstadt eine Fotoausstellung und will den Aufenthalt nutzen, um den beiden endlich die Gründe für ihr Verhalten und ihr plötzliches Verschwinden zu erklären.
Die Kapitel wechseln in loser Reihenfolge zwischen Martin, Britta und Pia und der gemeinsamen Vergangenheit. Als Überschrift zu dem jeweiligen Kapitel wurde eine Lebensweisheit gewählt. Der Roman liest sich flott, was vor allem daran liegt, dass die Kapitel nicht zu lang sind. Außerdem hat die Autorin auf klare Satzstrukturen und Dialoge geachtet. "Der Sommer, der uns blieb" ist ein leichter, fröhlicher und auch ein wenig trauriger Coming-of-Age-Roman.
Martin und Britta sind Nachbarkinder, als Pia in unmittelbarer Nachbarschaft einzieht. Martin ist ein pummeliger Junge, der von den anderen Jungs gehänselt wird. Sein Adoptivvater stirbt als Martin acht Jahre alt ist. Seine Mutter führt fortan Firma und Familienleben mit harter Hand. Britta ist besonnen und empathisch. Zu ihrem Vater hat sie ein gutes Verhältnis. Ihre Mutter ist streng und verbietet Britta all zu oft gemeinsame Aktivitäten mit ihren Freunden. Von den Dreien ist Pia die dominanteste und wildeste. Ihr Vater verlässt die Familie schon früh und so lebt Pia überwiegend mit ihrer Mutter und ihren Halbgeschwistern zusammen.
Die drei verbindet eine innige Freundschaft, die zerbricht als Pia plötzlich verschwindet. Zwanzig Jahre sind sie sich aus den Weg gegangen und nun treffen sie wieder aufeinander.
Martin wohnt noch immer zuhause, arbeitet nun auch in der Firma und seine Mutter hält noch immer das Zepter in der Hand. Britta beschließt ihre Arbeitstelle zu kündigen und aus Frankfurt zurückzukommen, damit sie sich um ihren dementen Vater kümmern kann. Pia hat in ihrer Heimatstadt eine Fotoausstellung und will den Aufenthalt nutzen, um den beiden endlich die Gründe für ihr Verhalten und ihr plötzliches Verschwinden zu erklären.
Die Kapitel wechseln in loser Reihenfolge zwischen Martin, Britta und Pia und der gemeinsamen Vergangenheit. Als Überschrift zu dem jeweiligen Kapitel wurde eine Lebensweisheit gewählt. Der Roman liest sich flott, was vor allem daran liegt, dass die Kapitel nicht zu lang sind. Außerdem hat die Autorin auf klare Satzstrukturen und Dialoge geachtet. "Der Sommer, der uns blieb" ist ein leichter, fröhlicher und auch ein wenig trauriger Coming-of-Age-Roman.