Herrlich schräg und überraschend liebenswert
Schon das Cover hat mich neugierig gemacht. Die Gestaltung mit dem Vogel und Henry passt wunderbar zur Geschichte und wirkt gleichzeitig humorvoll und ein bisschen außergewöhnlich.
Die Leseprobe hat mir dann tatsächlich noch besser gefallen, als ich erwartet hatte. Henry war mir mit seiner eher zurückhaltenden, etwas unsicheren Art schnell sympathisch. Besonders schön fand ich sein erstes Date mit Molly. Sie ist quirlig, spontan und bringt ihn ziemlich aus seiner Komfortzone. Gleichzeitig merkt man schnell, wie sehr Henry sie mag und wie wenig er selbst daran glaubt, dass daraus wirklich mehr werden könnte.
Richtig lustig wird es natürlich, als Henry plötzlich feststellt, dass er Tiere verstehen kann – und diese ganz anders sind, als man vielleicht erwarten würde. Der wunderschöne kleine Waldsänger, der die beiden plötzlich ziemlich unfreundlich beschimpft, hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Noch besser fand ich die beiden Kampffische, die sich gegenseitig mit unglaublich dramatischen Beleidigungen überziehen.
Dabei ist die Geschichte aber nicht nur lustig. Hinter Henrys Unsicherheit und seiner zurückhaltenden Art scheint auch einiges zu stecken. Er ist sehr konfliktscheu, stellt seine eigenen Bedürfnisse häufig zurück und wirkt trotz seines Lebens mitten in New York ziemlich einsam. Dadurch bekommt die Geschichte für mich schon in der Leseprobe mehr Tiefe, als ich zunächst erwartet hatte.
Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls sehr gut. Er ist locker, humorvoll und lässt sich schnell lesen. Besonders die Dialoge und Henrys Gedanken haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Ich möchte unbedingt wissen, was hinter Henrys neuer Fähigkeit steckt, welche Tiere er noch verstehen wird und natürlich auch, wie es mit Molly weitergeht. Gerade die Mischung aus Humor, einer ungewöhnlichen Idee und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte trifft bei mir einen Nerv.
Die Leseprobe hat mir dann tatsächlich noch besser gefallen, als ich erwartet hatte. Henry war mir mit seiner eher zurückhaltenden, etwas unsicheren Art schnell sympathisch. Besonders schön fand ich sein erstes Date mit Molly. Sie ist quirlig, spontan und bringt ihn ziemlich aus seiner Komfortzone. Gleichzeitig merkt man schnell, wie sehr Henry sie mag und wie wenig er selbst daran glaubt, dass daraus wirklich mehr werden könnte.
Richtig lustig wird es natürlich, als Henry plötzlich feststellt, dass er Tiere verstehen kann – und diese ganz anders sind, als man vielleicht erwarten würde. Der wunderschöne kleine Waldsänger, der die beiden plötzlich ziemlich unfreundlich beschimpft, hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Noch besser fand ich die beiden Kampffische, die sich gegenseitig mit unglaublich dramatischen Beleidigungen überziehen.
Dabei ist die Geschichte aber nicht nur lustig. Hinter Henrys Unsicherheit und seiner zurückhaltenden Art scheint auch einiges zu stecken. Er ist sehr konfliktscheu, stellt seine eigenen Bedürfnisse häufig zurück und wirkt trotz seines Lebens mitten in New York ziemlich einsam. Dadurch bekommt die Geschichte für mich schon in der Leseprobe mehr Tiefe, als ich zunächst erwartet hatte.
Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls sehr gut. Er ist locker, humorvoll und lässt sich schnell lesen. Besonders die Dialoge und Henrys Gedanken haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Ich möchte unbedingt wissen, was hinter Henrys neuer Fähigkeit steckt, welche Tiere er noch verstehen wird und natürlich auch, wie es mit Molly weitergeht. Gerade die Mischung aus Humor, einer ungewöhnlichen Idee und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte trifft bei mir einen Nerv.