Liebenswerter, leicht skurriler Romanbeginn
Der Leser taucht hier gleich mitten in die Handlung ein - ein erstes Kaffee-Date zwischen dem eher schüchternen Henry und der lebhaften Molly. Das verläuft auch ziemlich gut, die beiden sind sich sympathisch, bis Henry plötzlich einen kleinen Vogel im Central Park sprechen hört - Molly allerdings nicht. Nachdem sich diese akustischen "Halluzinationen" noch mit weiteren Tieren wiederholen, zweifelt Henry an seinem Verstand; sein Therapeut, dem er kurz darauf davon berichtet, kann ihm auch nicht weiterhelfen. Hier endet leider die sehr flüssig und unterhaltsam geschriebene Leseprobe - und ich würde zu gerne erfahren, wie es mit Henry und Molly und den sprechend n Tieren weitergeht!