Niedlich

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nomikiki Avatar

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Passend zum gelungenen Titelbild ist es ein kleiner Vogel, der Henrys Weltbild ins Wanken bringt.Und das ausgerechnet an dem Tag, als der feinfühlige, schüchterne junge Mann endlich ein date hat.Zwar hatte das eine Kollegin arrangiert, aber Henry ist tatsächlich schwer angetan von Molly, die ihn spontan mit in ihr Lieblings-Wäldchen in der Nähe Manhattans mitnimmt.
Dort allerdings hört Henry statt Vogelgezwitscher wie ein kleiner Magnoliensänger ihn beschimpft und seines Reviers verweist, was Henry mehr als nur erschreckt.Da er später auch noch zwei Hunde sowie die Kampffische seines Mitbewohners zu hören bekommt, ist der arme Kerl überzeugt, verrückt geworden zu sein.
Sein Therapeut glaubt ihm natürlich kein Wort und hält Henrys Erlebnisse nur für eine Metapher seines einsamen Daseins.
Was also kann Henry tun?
Ich habe mich amüsiert, aber auch schnell in Henry einfühlen können, der logischwerweise ziemlich überfordert ist, Tieren zuhören zu können und feststellen zu müssen, wie genervt diese alle von uns Menschen sind...!
Sein Date mit Molly allerdings fand ich auch einfach süß und würde gerne weiterlesen, um zu sehen, wie diese schräge Story wohl weitergeht....