Skurrile Geheimnisse unter New York – Ein tierisch lustiger Auftakt!

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sarah.klaus Avatar

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Das Setting im sommerlichen New York verspricht eine großartige Kulisse, aber was mich wirklich begeistert hat, ist der Humor. Die hochtrabenden Beschimpfungen der beiden Kampffische, die Henry plötzlich verstehen kann, sind einfach herrlich komisch und sorgen sofort für eine erfrischende Dynamik.

Ein großes Lob geht an die Gestaltung: Optisch sind die kleinen Tierchen am Anfang der Kapitel wunderschön gelungen und machen das Reinlesen zu einem echten visuellen Vergnügen. Auch inhaltlich bin ich extrem neugierig, worauf der Roman am Ende hinausläuft.

Besonders der kleine Hinweis an den Leser zu Beginn, der die verlassenen Bahntunnel erwähnt, hat meine Fantasie angeregt. Das lässt auf eine herrlich skurrile Story hoffen, die weit über eine normale Liebeskomödie hinausgeht!

Einziger kleiner Kritikpunkt meinerseits: Mit diesen ewig langen deutschen Buchtiteln kann ich persönlich eher weniger anfangen. Ich finde den englischen Originaltitel"It's hard to be an animal"deutlich knackiger und ansprechender. Trotzdem hat mich die Leseprobe absolut überzeugt. Ich bin gespannt, welche Geheimnisse New Yorks Tierwelt noch bereithält.