Tierisch gute Unterhaltung mit viel Humor
Tierisch gute Unterhaltung mit viel Humor
Mit „Der Sommer, in dem Henry die Tiere verstand und sein Herz verlor“ hat Robert Isaacs, erschienen im Ullstein Verlag, einen originellen und humorvollen Roman geschrieben, der mich bestens unterhalten hat.
Henry ist eher schüchtern und lässt anderen gerne den Vortritt. Durch seine Arbeitskollegin kommt er zu einem Date mit der quirligen Molly. Bei einem Spaziergang durch den New Yorker Central Park entdeckt Henry plötzlich, dass er die Tiere verstehen kann. Während ihn diese neue Fähigkeit ziemlich verunsichert, ist Molly begeistert. Gemeinsam erleben die beiden allerhand kuriose und teilweise gefährliche Abenteuer und lernen sich dabei immer besser kennen.
Henry mochte ich von Anfang an. Molly war mir mit ihrer hektischen und mitteilungsfreudigen Art manchmal etwas zu viel, aber gerade dieser Gegensatz macht die beiden interessant. Besonders die Gespräche der Tiere haben mir richtig gut gefallen. Bei den Sprüchen der Kampffische musste ich oft lachen! Auch Henrys Mitbewohner Yaryk war für mich ein echtes Highlight. Von den tierischen Dialogen hätte ich gerne noch mehr gelesen. Die Liebesgeschichte kam mir dagegen etwas zu kurz, denn obwohl der Titel es vermuten lässt, steht die Romantik nicht wirklich im Mittelpunkt.
Fazit: Ein humorvoller, leichter Wohlfühlroman mit einer ungewöhnlichen Idee, sympathischen Charakteren und einigen schönen Denkanstößen. Ich habe mich beim Lesen sehr gut amüsiert und die Geschichte gerne begleitet. Ein unterhaltsames Buch für alle, die Lust auf eine etwas andere, wunderbar schräge Geschichte haben.
Mit „Der Sommer, in dem Henry die Tiere verstand und sein Herz verlor“ hat Robert Isaacs, erschienen im Ullstein Verlag, einen originellen und humorvollen Roman geschrieben, der mich bestens unterhalten hat.
Henry ist eher schüchtern und lässt anderen gerne den Vortritt. Durch seine Arbeitskollegin kommt er zu einem Date mit der quirligen Molly. Bei einem Spaziergang durch den New Yorker Central Park entdeckt Henry plötzlich, dass er die Tiere verstehen kann. Während ihn diese neue Fähigkeit ziemlich verunsichert, ist Molly begeistert. Gemeinsam erleben die beiden allerhand kuriose und teilweise gefährliche Abenteuer und lernen sich dabei immer besser kennen.
Henry mochte ich von Anfang an. Molly war mir mit ihrer hektischen und mitteilungsfreudigen Art manchmal etwas zu viel, aber gerade dieser Gegensatz macht die beiden interessant. Besonders die Gespräche der Tiere haben mir richtig gut gefallen. Bei den Sprüchen der Kampffische musste ich oft lachen! Auch Henrys Mitbewohner Yaryk war für mich ein echtes Highlight. Von den tierischen Dialogen hätte ich gerne noch mehr gelesen. Die Liebesgeschichte kam mir dagegen etwas zu kurz, denn obwohl der Titel es vermuten lässt, steht die Romantik nicht wirklich im Mittelpunkt.
Fazit: Ein humorvoller, leichter Wohlfühlroman mit einer ungewöhnlichen Idee, sympathischen Charakteren und einigen schönen Denkanstößen. Ich habe mich beim Lesen sehr gut amüsiert und die Geschichte gerne begleitet. Ein unterhaltsames Buch für alle, die Lust auf eine etwas andere, wunderbar schräge Geschichte haben.