Wundervoll und spannend
„Der Sommer, in dem Henry die Tiere verstand und sein Herz verlor“ von Robert Isaacs hat mich mit seiner ganz besonderen Mischung aus Dramatik, Romantik, Humor und ganz viel Gefühl von Anfang an abgeholt.
Henry zieht sich nach einer persönlichen Krise in ein kleines, verschlafenes Dorf zurück. Eigentlich möchte er Abstand gewinnen und sein Leben neu sortieren. Doch dann geschieht etwas völlig Unerwartetes: Henry entwickelt die außergewöhnliche Fähigkeit, Tiere zu verstehen. Was zunächst vielleicht etwas skurril klingt, wird schnell zu einem wichtigen Teil seiner Reise zurück ins Leben.
Besonders schön fand ich, wie sich durch seine Begegnungen mit den Tieren auch immer mehr Begegnungen mit den Menschen des Dorfes ergeben. Zwischen alten Geheimnissen, neuen Freundschaften und unerwarteten Gefühlen beginnt Henry langsam, sich selbst wiederzufinden. Dabei ist die Geschichte nicht nur berührend, sondern bringt mit ihren humorvollen Momenten immer wieder Leichtigkeit hinein.
Die Protagonisten sind mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte Henrys Gedanken und Gefühle nachvollziehen und habe mit ihm gelitten, gelacht, gehofft und mich über seine kleinen Fortschritte gefreut. Gerade diese emotionale Nähe hat für mich den besonderen Reiz des Buches ausgemacht.
Die Geschichte zeigt auf wunderschöne Weise, dass man manchmal einen Umweg braucht, um wieder zu sich selbst zu finden – und dass ein gebrochenes Herz durchaus eine zweite Chance verdient.
Für mich ein warmherziger, humorvoller und emotionaler Roman über Neuanfang, Freundschaft, Liebe und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Ein Buch, das mich wunderbar unterhalten und gleichzeitig berührt hat.
Henry zieht sich nach einer persönlichen Krise in ein kleines, verschlafenes Dorf zurück. Eigentlich möchte er Abstand gewinnen und sein Leben neu sortieren. Doch dann geschieht etwas völlig Unerwartetes: Henry entwickelt die außergewöhnliche Fähigkeit, Tiere zu verstehen. Was zunächst vielleicht etwas skurril klingt, wird schnell zu einem wichtigen Teil seiner Reise zurück ins Leben.
Besonders schön fand ich, wie sich durch seine Begegnungen mit den Tieren auch immer mehr Begegnungen mit den Menschen des Dorfes ergeben. Zwischen alten Geheimnissen, neuen Freundschaften und unerwarteten Gefühlen beginnt Henry langsam, sich selbst wiederzufinden. Dabei ist die Geschichte nicht nur berührend, sondern bringt mit ihren humorvollen Momenten immer wieder Leichtigkeit hinein.
Die Protagonisten sind mir im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte Henrys Gedanken und Gefühle nachvollziehen und habe mit ihm gelitten, gelacht, gehofft und mich über seine kleinen Fortschritte gefreut. Gerade diese emotionale Nähe hat für mich den besonderen Reiz des Buches ausgemacht.
Die Geschichte zeigt auf wunderschöne Weise, dass man manchmal einen Umweg braucht, um wieder zu sich selbst zu finden – und dass ein gebrochenes Herz durchaus eine zweite Chance verdient.
Für mich ein warmherziger, humorvoller und emotionaler Roman über Neuanfang, Freundschaft, Liebe und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Ein Buch, das mich wunderbar unterhalten und gleichzeitig berührt hat.