Magisches Abenteuer
Dieses Buch ist für mich eine wunderbare Mischung aus Magie, Abenteuer und ganz viel Herz – aber was es besonders macht, ist die Art, wie es erzählt ist.
Schon beim Lesen fällt auf, dass der Text immer wieder aufgelockert wird. Es gibt kurze Absätze, kleine gedankliche Einschübe, besondere Hervorhebungen und sogar Passagen, die wie Gedichte aufgebaut sind – etwa der Wunsch-Spruch, der mehrfach wiederholt wird. Diese Abwechslung im Schriftbild sorgt dafür, dass das Lesen nie eintönig oder „bleiern“ wirkt. Man hat nicht das Gefühl, vor einer endlosen Textwand zu sitzen.
Gerade für Kinder mit LRS ist das ein riesiger Vorteil. Die kleineren Abschnitte geben immer wieder kleine Pausen. Das Auge kann sich orientieren, der Text wirkt strukturierter und weniger überwältigend. Wenn zwischendurch die Schriftform wechselt oder ein Abschnitt poetisch gestaltet ist, entsteht neue Aufmerksamkeit – es fühlt sich frischer an. Dadurch bleibt die Motivation viel länger erhalten.
Inhaltlich geht es um Emma, die fest an die „Legende der Vier“ glaubt – eine alte Geschichte über ein magisches Portal, das Wünsche erfüllen kann. Gemeinsam mit ihren Freundinnen wagt sie sich bei einem Schulausflug in den Wald, um dieses Portal zu finden. Die Szene am Wunschloch ist spannend, magisch und gleichzeitig sehr emotional. Man spürt Emmas Hoffnung, ihre Ernsthaftigkeit – und auch ihre Angst, dass etwas schiefgehen könnte.
Besonders schön ist, dass die Geschichte nicht nur von Magie handelt, sondern auch von Familie, Verlust und Geschwisterrivalität. Als ihr Bruder plötzlich ebenfalls am Portal auftaucht, bekommt die Geschichte eine neue Dynamik. Es geht nicht nur um Wünsche – sondern darum, was man sich wirklich von Herzen wünscht und was passiert, wenn andere einem diese Wünsche „wegschnappen“.
Der Schreibstil ist lebendig, humorvoll und zugleich gefühlvoll. Die Mischung aus Abenteuer, Freundschaft und einer Prise Chaos macht das Buch sehr zugänglich für Kinder im Übergang zur weiterführenden Schule.
Für mich ist dieses Buch besonders empfehlenswert für Kinder, die zwar gerne lesen möchten, sich aber von zu dichten Texten schnell überfordert fühlen. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung, die überschaubaren Absätze und die eingestreuten besonderen Textformen wirkt das Lesen nicht langwierig, sondern dynamisch und gut machbar.
Ein magisches, warmherziges Abenteuer – mit einer Gestaltung, die das Lesen leichter macht, ohne die Geschichte zu vereinfachen.
Schon beim Lesen fällt auf, dass der Text immer wieder aufgelockert wird. Es gibt kurze Absätze, kleine gedankliche Einschübe, besondere Hervorhebungen und sogar Passagen, die wie Gedichte aufgebaut sind – etwa der Wunsch-Spruch, der mehrfach wiederholt wird. Diese Abwechslung im Schriftbild sorgt dafür, dass das Lesen nie eintönig oder „bleiern“ wirkt. Man hat nicht das Gefühl, vor einer endlosen Textwand zu sitzen.
Gerade für Kinder mit LRS ist das ein riesiger Vorteil. Die kleineren Abschnitte geben immer wieder kleine Pausen. Das Auge kann sich orientieren, der Text wirkt strukturierter und weniger überwältigend. Wenn zwischendurch die Schriftform wechselt oder ein Abschnitt poetisch gestaltet ist, entsteht neue Aufmerksamkeit – es fühlt sich frischer an. Dadurch bleibt die Motivation viel länger erhalten.
Inhaltlich geht es um Emma, die fest an die „Legende der Vier“ glaubt – eine alte Geschichte über ein magisches Portal, das Wünsche erfüllen kann. Gemeinsam mit ihren Freundinnen wagt sie sich bei einem Schulausflug in den Wald, um dieses Portal zu finden. Die Szene am Wunschloch ist spannend, magisch und gleichzeitig sehr emotional. Man spürt Emmas Hoffnung, ihre Ernsthaftigkeit – und auch ihre Angst, dass etwas schiefgehen könnte.
Besonders schön ist, dass die Geschichte nicht nur von Magie handelt, sondern auch von Familie, Verlust und Geschwisterrivalität. Als ihr Bruder plötzlich ebenfalls am Portal auftaucht, bekommt die Geschichte eine neue Dynamik. Es geht nicht nur um Wünsche – sondern darum, was man sich wirklich von Herzen wünscht und was passiert, wenn andere einem diese Wünsche „wegschnappen“.
Der Schreibstil ist lebendig, humorvoll und zugleich gefühlvoll. Die Mischung aus Abenteuer, Freundschaft und einer Prise Chaos macht das Buch sehr zugänglich für Kinder im Übergang zur weiterführenden Schule.
Für mich ist dieses Buch besonders empfehlenswert für Kinder, die zwar gerne lesen möchten, sich aber von zu dichten Texten schnell überfordert fühlen. Durch die abwechslungsreiche Gestaltung, die überschaubaren Absätze und die eingestreuten besonderen Textformen wirkt das Lesen nicht langwierig, sondern dynamisch und gut machbar.
Ein magisches, warmherziges Abenteuer – mit einer Gestaltung, die das Lesen leichter macht, ohne die Geschichte zu vereinfachen.