Besondere Atmosphäre

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monsieur Avatar

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Die Szenen haben mich direkt in ihren Bann gezogen, weil die Geschichte erst ziemlich düster beginnt und dann plötzlich richtig geheimnisvoll wird. Yuval ist mit seinem Leben unzufrieden und begegnet eines Tages einem knallbunten Vogel, der mitten im Winter den Frühling entstehen lässt. Neugierig folgt er ihm und landet schließlich bei einer seltsamen Hütte, in der drei Frauen die Lebensfäden der Menschen verwalten. Das Ganze ist irgendwie magisch und macht neugierig darauf, was dahintersteckt.
Der Schreibstil ist bildhaft und stellenweise ziemlich poetisch. Die vielen Beschreibungen sorgen für eine besondere Atmosphäre, auch wenn es zwischendurch etwas nachdenklich und philosophisch wird.
Yuval wirkt ziemlich verloren und unzufrieden mit sich selbst, aber man merkt, dass er sich nach einer Veränderung sehnt. Die geheimnisvollen Figuren, denen er begegnet, geben der Geschichte zusätzlich etwas Rätselhaftes.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wohin Yuvals Reise ihn führt und ob er es schafft, seinem Leben eine neue Richtung zu geben.