Der Mann und die Fäden des Schicksals
Mit vierzig sieht Yuval sein Leben als Reihe verpasster Chancen, bis ein bunter Vogel den Frühling in seinen Wintergarten bringt. Bagus’ Sprache ist dicht und bildreich, die Hütte mit den Schicksalsfäden ein starkes Bild. Zwischendurch grüblerisch, aber dieser Auftakt macht neugierig auf mehr.