Ein Anfang, der zum Nachdenken einlädt
Bei diesem Buch hat mich von Anfang an vieles angesprochen. Schon die Vita der Autorin hat mich neugierig gemacht: Psychologie und Hirnforschung sind Themen, die mich selbst sehr interessieren. Auch die Widmung an ihre Jungs und die Ermutigung, neugierig und mutig durchs Leben zu gehen, fand ich sehr schön.
Der „Vorklang“ hat mich dann bereits zum Nachdenken gebracht. Dieses Bild von Menschen, die alle unterwegs sind und etwas suchen, hat bei mir unmittelbar die Frage ausgelöst, auf welcher Reise ich eigentlich selbst gerade bin. Ich mag es, wenn ein Buch solche Gedanken anstößt, ohne dass ich dafür schon weit gelesen haben muss.
Auch zu Yuval habe ich auf den ersten Seiten schnell einen Zugang gefunden. Er ist mir altersmäßig nah, und dass er zunächst einmal Ingwertee zubereitet, war ein kleines, vertrautes Detail, den trinke ich selbst oft. Besonders gefällt mir aber die Sprache: Sie ist bildhaft und sehr schön, lässt sich dabei aber ausgesprochen angenehm und flüssig lesen. Die Beschreibungen machen die Stimmung für mich greifbar, und ich bin ohne Anlaufschwierigkeiten in den Text hineingekommen.
Ich bin gespannt, wie sich Yuvals Suche entwickelt und welche Begegnungen ihn dazu bringen werden, sein bisheriges Leben anders zu betrachten. Der Anfang verspricht für mich eine nachdenkliche Geschichte, die ich nicht nur wegen ihrer Themen, sondern vor allem auch wegen des schönen Schreibstils weiterlesen möchte.
Der „Vorklang“ hat mich dann bereits zum Nachdenken gebracht. Dieses Bild von Menschen, die alle unterwegs sind und etwas suchen, hat bei mir unmittelbar die Frage ausgelöst, auf welcher Reise ich eigentlich selbst gerade bin. Ich mag es, wenn ein Buch solche Gedanken anstößt, ohne dass ich dafür schon weit gelesen haben muss.
Auch zu Yuval habe ich auf den ersten Seiten schnell einen Zugang gefunden. Er ist mir altersmäßig nah, und dass er zunächst einmal Ingwertee zubereitet, war ein kleines, vertrautes Detail, den trinke ich selbst oft. Besonders gefällt mir aber die Sprache: Sie ist bildhaft und sehr schön, lässt sich dabei aber ausgesprochen angenehm und flüssig lesen. Die Beschreibungen machen die Stimmung für mich greifbar, und ich bin ohne Anlaufschwierigkeiten in den Text hineingekommen.
Ich bin gespannt, wie sich Yuvals Suche entwickelt und welche Begegnungen ihn dazu bringen werden, sein bisheriges Leben anders zu betrachten. Der Anfang verspricht für mich eine nachdenkliche Geschichte, die ich nicht nur wegen ihrer Themen, sondern vor allem auch wegen des schönen Schreibstils weiterlesen möchte.