Typisch Diogenes - nicht null acht fünfzehn

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buckelfips Avatar

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Ich liebe die meisten Bücher vom Diogenes Verlag. Und auch dieses hier, macht nachdenklich und liest sich ruhig und stetig.
in der, sehr langen Leseprobe, begleiten wir Yuval, einen 40 jährigen, bei seinen Gedanken an sein vergangenes und sein kommendes Leben. Wobei wir wenig über ihn selbst, sondern mehr über die Äußerlichkeiten, wie den fehlenden Knopf und die verschmutzte Manschette lesen. Der bunte "Zaubervogel", der den Winter Pause machen lässt und Yuval aus dem Haus lockt, um sich selbst zu suchen.

Wird er sich finden?