atmosphärischer Thriller, mit fragwürdigen Charakteren
Atmosphärisch dicht erzählt Linus Geschke im ersten Band seiner Triologie von Camp Donkerbloem.
Einem Campingplatz in den Ardennen, am Rande des Hohe Venn. Der Ort lädt zum Erholen ein, zumindest die ersten Seiten des Buches beschreiben Camp Donkerbloem tagsüber sehr idylisch, cozy und ein Ort zu verweilen... Und dann kommt die Nacht - düster, gruselig und schaurig und für micht stellt sich die Frage - was hätte ich getan?
Im ersten Band wird der Schwerpunkt auf einen Cold-Case Fall gelegt, welcher durch einen Podcast wieder an Fahrt gewinnt - das Verschwinden von Lisa Martin.
Frieda Starke, kennt Lisa von der Schulzeit und aufgrund eines Podcasts beschäftigt sie sich mit den Cold-Case Fall. Wer jetzt denkt, hier kommt die rein weiße Polizistin - wird enttäuscht.
Jeden/r PoV kann man gut und gerne als Morally Grey bezeichnen. Vor allem Wout - er ist der schleimige Typ, wo ich als Frau ganz sicher die Straße wechseln würde und dann kommt seine weiche Seite zum Vorschein. Ihm zur Seite steht Taifun und Katinka, jeder für sich mit einer tragischen Geschichte.
Das gegenüber in der Geschichte wird bis zum Schluss sehr ominös beschrieben und die Auflösung hat mich einerseits verwundert und andererseit, ich verstehe es. Denn auch hier verschwimmen die Grenzen und ich bin ehrlich, ich weiß nicht, auf welcher Seite ich am Ende der Geschichte stehen würde.
Im ersten Band, werden die ersten Schnittpunkte geknüpft und es wird viel Energie auf die Charaktererntwicklung von Wout und seiner Clique gelegt. Frieda ist ein Nebenprodukt, mit einer spicy Szene, welche mich ratlos hinterließ und ich hoffe sehr, dass wir im zweiten Band mehr von ihr erfahren (dadurch auch ein Sternabzug)
Richard Barenberg liest das Buch mit seiner tiefen Stimme und jeder Charakter bekommt seine Färbung. Er trägt mit seiner Stimme bei, dass man in die Geschichte gesogen wird.
Die Geschichte lebt von den fragwürtigen PoVs, der Atmosphäre und langsamen Aufbau der Geschichte und am Ende bleibe ich zurück und denke - eine Geschichte ohne Sieger und Spannung auf den nächsten Band.
Einem Campingplatz in den Ardennen, am Rande des Hohe Venn. Der Ort lädt zum Erholen ein, zumindest die ersten Seiten des Buches beschreiben Camp Donkerbloem tagsüber sehr idylisch, cozy und ein Ort zu verweilen... Und dann kommt die Nacht - düster, gruselig und schaurig und für micht stellt sich die Frage - was hätte ich getan?
Im ersten Band wird der Schwerpunkt auf einen Cold-Case Fall gelegt, welcher durch einen Podcast wieder an Fahrt gewinnt - das Verschwinden von Lisa Martin.
Frieda Starke, kennt Lisa von der Schulzeit und aufgrund eines Podcasts beschäftigt sie sich mit den Cold-Case Fall. Wer jetzt denkt, hier kommt die rein weiße Polizistin - wird enttäuscht.
Jeden/r PoV kann man gut und gerne als Morally Grey bezeichnen. Vor allem Wout - er ist der schleimige Typ, wo ich als Frau ganz sicher die Straße wechseln würde und dann kommt seine weiche Seite zum Vorschein. Ihm zur Seite steht Taifun und Katinka, jeder für sich mit einer tragischen Geschichte.
Das gegenüber in der Geschichte wird bis zum Schluss sehr ominös beschrieben und die Auflösung hat mich einerseits verwundert und andererseit, ich verstehe es. Denn auch hier verschwimmen die Grenzen und ich bin ehrlich, ich weiß nicht, auf welcher Seite ich am Ende der Geschichte stehen würde.
Im ersten Band, werden die ersten Schnittpunkte geknüpft und es wird viel Energie auf die Charaktererntwicklung von Wout und seiner Clique gelegt. Frieda ist ein Nebenprodukt, mit einer spicy Szene, welche mich ratlos hinterließ und ich hoffe sehr, dass wir im zweiten Band mehr von ihr erfahren (dadurch auch ein Sternabzug)
Richard Barenberg liest das Buch mit seiner tiefen Stimme und jeder Charakter bekommt seine Färbung. Er trägt mit seiner Stimme bei, dass man in die Geschichte gesogen wird.
Die Geschichte lebt von den fragwürtigen PoVs, der Atmosphäre und langsamen Aufbau der Geschichte und am Ende bleibe ich zurück und denke - eine Geschichte ohne Sieger und Spannung auf den nächsten Band.