Spannung pur, aber das Ende kam abrupt!
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychologin Evelyn muss den unaufgeklärten Verlust ihres Bruders Fabian verarbeiten, der mitsamt seiner Frau während eines Wohnmobil-Trips spurlos verschwand.
Zwei Jahre später taucht in einer aktuellen Mordserie ein Phantombild auf, das ihrem vermissten Bruder erschreckend ähnlich sieht.
Evelyn gerät in einen Strudel aus Ermittlungen, Misstrauen und Selbstzweifel.
Ist ihr Bruder ein Mörder?
Oder spielt ihr ihre Psyche einen brutalen Streich?
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Spannungsfaktor: Arno Strobel liefert hier einen echten Pageturner ab, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte.
• Der Schreibstil: Dieser ist, wie von ihm gewohnt, super leicht und direkt.
• Die Kapitelstruktur: In Kombination mit den extrem kurzen und knackigen Kapiteln fliegt man förmlich durch das Buch. Man kann es kaum aus der Hand legen!
• Die Wendungen: Strobel schafft es meisterhaft, eine konstante Spannung aufrechtzuerhalten und mit gut platzierten, unerwarteten Twists immer wieder für Überraschungen zu sorgen.
• Der Psycho-Aspekt: Das Spiel mit der Psyche der Protagonistin funktioniert hervorragend und macht die Geschichte unvorhersehbar.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Abruptes Ende: So herausragend die Spannung und das Leseerlebnis über weite Strecken auch waren, leider muss ich einen Stern abziehen und das liegt ausschließlich am Ende.
• Verschenktes Potenzial: Nachdem der Spannungsbogen über Hunderte von Seiten perfekt aufgebaut wurde, fühlte sich die Auflösung auf den letzten 5 Seiten viel zu abrupt präsentiert.
Das Ende blieb gefühlt weit unter den Möglichkeiten und hinterließ einen leicht unbefriedigten Eindruck, als wäre die Luft plötzlich raus.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Wer intensive und wendungsreiche Spannung liebt, wird bei "Der Trip" definitiv auf seine Kosten kommen.
Das Buch ist ein fesselnder, leicht zu lesender Thriller.
Trotz des kleinen Mankos, dass das Finale nicht jeden zu 100% glücklich stimmen wird, ist es eine klare Leseempfehlung für alle Psychothriller-Fans.
Die Psychologin Evelyn muss den unaufgeklärten Verlust ihres Bruders Fabian verarbeiten, der mitsamt seiner Frau während eines Wohnmobil-Trips spurlos verschwand.
Zwei Jahre später taucht in einer aktuellen Mordserie ein Phantombild auf, das ihrem vermissten Bruder erschreckend ähnlich sieht.
Evelyn gerät in einen Strudel aus Ermittlungen, Misstrauen und Selbstzweifel.
Ist ihr Bruder ein Mörder?
Oder spielt ihr ihre Psyche einen brutalen Streich?
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Spannungsfaktor: Arno Strobel liefert hier einen echten Pageturner ab, der mich von der ersten Seite an fesseln konnte.
• Der Schreibstil: Dieser ist, wie von ihm gewohnt, super leicht und direkt.
• Die Kapitelstruktur: In Kombination mit den extrem kurzen und knackigen Kapiteln fliegt man förmlich durch das Buch. Man kann es kaum aus der Hand legen!
• Die Wendungen: Strobel schafft es meisterhaft, eine konstante Spannung aufrechtzuerhalten und mit gut platzierten, unerwarteten Twists immer wieder für Überraschungen zu sorgen.
• Der Psycho-Aspekt: Das Spiel mit der Psyche der Protagonistin funktioniert hervorragend und macht die Geschichte unvorhersehbar.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Abruptes Ende: So herausragend die Spannung und das Leseerlebnis über weite Strecken auch waren, leider muss ich einen Stern abziehen und das liegt ausschließlich am Ende.
• Verschenktes Potenzial: Nachdem der Spannungsbogen über Hunderte von Seiten perfekt aufgebaut wurde, fühlte sich die Auflösung auf den letzten 5 Seiten viel zu abrupt präsentiert.
Das Ende blieb gefühlt weit unter den Möglichkeiten und hinterließ einen leicht unbefriedigten Eindruck, als wäre die Luft plötzlich raus.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Wer intensive und wendungsreiche Spannung liebt, wird bei "Der Trip" definitiv auf seine Kosten kommen.
Das Buch ist ein fesselnder, leicht zu lesender Thriller.
Trotz des kleinen Mankos, dass das Finale nicht jeden zu 100% glücklich stimmen wird, ist es eine klare Leseempfehlung für alle Psychothriller-Fans.