Die Vergangenheit ist Bestandteil deines Lebens
MEINE MEINUNG
Thomas Siebenmorgen stürzt aus dem 18ten Stock einer Anwaltskanzlei. Dabei geht ein wertvolles Kunstwerk aus Tokio kaputt. Das war nur eine Leihgabe von Hiroshima Museum ein Kunstwerk von Joseph Beuys.
Dieses Buch ist in drei Teile aufgeteilt und in jedem Teil wird etwas anderes aufgearbeitet. Jeder der Protagonisten die hier einen Platz haben, arbeiten hier ihre Vergangenheit auf.
Da die Kapitel hier kurz gehalten sind, liest sich das alles recht zügig, auch wenn es sich um ein schwieriges und sehr emotionales Thema handelt. Ausgegangen wird hier ja durch einen Todesfall, der so einigen Personen hier sehr nahe geht.
Irgendwie sind hier alle durch ein Schicksal miteinander verbunden, man muss nur heraus finden, wie das genau zusammen hängt. Da macht der Titel dann dem Buch alle Ehre, denn das scheint der unsichtbare Elefant zu sein. Das große Ganze, das man einfach nicht sehen kann.
Der Autor hat durch seine unkonventionelle Art zu schreiben ein sehr einfühlsames und auch sehr gefühlvolles Werk geschaffen. Auch wenn durch den erschütternden Start das Thema doch ein schwieriges ist, hat der Autor durch seine lockere Art ein wahres Leseerlebnis geschaffen. Er macht hier deutlich, das wir Menschen doch alle ein kleines Geheimnis hüten und das wir alle Sorgen haben, die uns zusammenschweißen können.
Mich hat dieses Buch gelehrt, das man miteinander sprechen soll, das man auch seine Mitmenschen wahrnehmen soll und das man viel aufmerksamer sein sollte.
Ich bin ein sehr umsichtiger Mensch und wurde letztes Jahr so herb enttäuscht, das dieses Buch mir hier irgendwie Halt gegeben hat. Man sieht auch hier, das nicht jeder Mensch eine Empathie hat.
Dieses Buch kann man immer und immer wieder lesen und mit Sicherheit wird man immer wieder neues entdecken.
Da ich dieses Buch wirklich genossen habe, kann ich hier auch gerne die vollen 5 Sterne vergeben und auch eine klare Leseempfehlung aussprechen. Dieses Buch sollte man sich einfach mal gönnen, denn es öffnet Augen und Herz
Thomas Siebenmorgen stürzt aus dem 18ten Stock einer Anwaltskanzlei. Dabei geht ein wertvolles Kunstwerk aus Tokio kaputt. Das war nur eine Leihgabe von Hiroshima Museum ein Kunstwerk von Joseph Beuys.
Dieses Buch ist in drei Teile aufgeteilt und in jedem Teil wird etwas anderes aufgearbeitet. Jeder der Protagonisten die hier einen Platz haben, arbeiten hier ihre Vergangenheit auf.
Da die Kapitel hier kurz gehalten sind, liest sich das alles recht zügig, auch wenn es sich um ein schwieriges und sehr emotionales Thema handelt. Ausgegangen wird hier ja durch einen Todesfall, der so einigen Personen hier sehr nahe geht.
Irgendwie sind hier alle durch ein Schicksal miteinander verbunden, man muss nur heraus finden, wie das genau zusammen hängt. Da macht der Titel dann dem Buch alle Ehre, denn das scheint der unsichtbare Elefant zu sein. Das große Ganze, das man einfach nicht sehen kann.
Der Autor hat durch seine unkonventionelle Art zu schreiben ein sehr einfühlsames und auch sehr gefühlvolles Werk geschaffen. Auch wenn durch den erschütternden Start das Thema doch ein schwieriges ist, hat der Autor durch seine lockere Art ein wahres Leseerlebnis geschaffen. Er macht hier deutlich, das wir Menschen doch alle ein kleines Geheimnis hüten und das wir alle Sorgen haben, die uns zusammenschweißen können.
Mich hat dieses Buch gelehrt, das man miteinander sprechen soll, das man auch seine Mitmenschen wahrnehmen soll und das man viel aufmerksamer sein sollte.
Ich bin ein sehr umsichtiger Mensch und wurde letztes Jahr so herb enttäuscht, das dieses Buch mir hier irgendwie Halt gegeben hat. Man sieht auch hier, das nicht jeder Mensch eine Empathie hat.
Dieses Buch kann man immer und immer wieder lesen und mit Sicherheit wird man immer wieder neues entdecken.
Da ich dieses Buch wirklich genossen habe, kann ich hier auch gerne die vollen 5 Sterne vergeben und auch eine klare Leseempfehlung aussprechen. Dieses Buch sollte man sich einfach mal gönnen, denn es öffnet Augen und Herz