Langatmig und unbefriedigend
Eines abends muss die Kanzleimitarbeiterin María beobachten, wie ihr Kollege Thomas sich von der Balustrade des Bürohauses stürzen will. Sie schafft es zwar, ihn vom aktiven Sprung abzuhalten, jedoch rutscht er beim Versuch, in den sicheren Bereich zurückzukehren ab, und stürzt dann doch tödlich in die Tiefe.
Der Anfang des Buches verspricht zunächst einen spannenden Krimi in der Anwaltskanzlei. In welche Machenschaften war der Tote verwickelt? Worum handelt es sich bei dem im Titel angekündigten „unsichtbaren Elefant“? Das hat mich neugierig gemacht. So wird auch ein Anwalt der Kanzlei beauftragt, den Tod zu untersuchen. Auch María geht der Frage nach, was Thomas zu diesem Schritt veranlasst haben mag. Als Vermittler zwischen diesen Personen und den Eltern des Verstorbenen spielt zudem der Notfallsanitäter Victor eine Rolle, der die Betroffenen begleitet. Leider „plätscherte“ (nach meinem Empfinden) das Buch dann in den ersten zwei Dritteln so vor sich hin, es tat sich eine Spur in der Kanzlei auf, aber so richtig spannend empfand ich es nicht. Im letzten Drittel trat dann auch die auf dem Cover angesprochene europäische Geschichte in die Handlung ein. Diese Wendung empfand ich als unbefriedigend – hatte ich doch einen spannenden kanzleiinternen Fall erwartet. Sie hatte für mich mit dem Rest des Buches so gar nichts zu tun. Es wurden plötzlich eine Vielzahl an historischen und gesellschaftlichen Problemen aufgeworfen, inwiefern das alles konkret für den Tod des Anwalts relevant war, war für mich nicht wirklich ersichtlich. So blieb ich am Ende etwas ratlos und unbefriedigt zurück. Vielleicht hätte ich das Cover besser lesen sollen, aber dennoch fand ich die Handlung weder besonders spannend erzählt, noch beide Handlungsstränge besonders gut integriert. Immerhin war das Buch so gut lesbar geschrieben, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe.
Der Anfang des Buches verspricht zunächst einen spannenden Krimi in der Anwaltskanzlei. In welche Machenschaften war der Tote verwickelt? Worum handelt es sich bei dem im Titel angekündigten „unsichtbaren Elefant“? Das hat mich neugierig gemacht. So wird auch ein Anwalt der Kanzlei beauftragt, den Tod zu untersuchen. Auch María geht der Frage nach, was Thomas zu diesem Schritt veranlasst haben mag. Als Vermittler zwischen diesen Personen und den Eltern des Verstorbenen spielt zudem der Notfallsanitäter Victor eine Rolle, der die Betroffenen begleitet. Leider „plätscherte“ (nach meinem Empfinden) das Buch dann in den ersten zwei Dritteln so vor sich hin, es tat sich eine Spur in der Kanzlei auf, aber so richtig spannend empfand ich es nicht. Im letzten Drittel trat dann auch die auf dem Cover angesprochene europäische Geschichte in die Handlung ein. Diese Wendung empfand ich als unbefriedigend – hatte ich doch einen spannenden kanzleiinternen Fall erwartet. Sie hatte für mich mit dem Rest des Buches so gar nichts zu tun. Es wurden plötzlich eine Vielzahl an historischen und gesellschaftlichen Problemen aufgeworfen, inwiefern das alles konkret für den Tod des Anwalts relevant war, war für mich nicht wirklich ersichtlich. So blieb ich am Ende etwas ratlos und unbefriedigt zurück. Vielleicht hätte ich das Cover besser lesen sollen, aber dennoch fand ich die Handlung weder besonders spannend erzählt, noch beide Handlungsstränge besonders gut integriert. Immerhin war das Buch so gut lesbar geschrieben, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe.