Roman über das (Über-) Leben mit einigen Längen, aber doch lesenswert
Es geht um den vermeintlichen Selbstmord von Thomas Siebenmorgen, Rechtsanwalt mit Kenntnissen in Pensionsverpflichtungen in einer Kanzlei. Drei Personen sind mit der Aufklärung des Falls (Achtung Wortspiel!) beschäftigt: María, seine Kollegin, Viktor, ein Seelsorger und Simon aus dem Haupthaus. Im Laufe des Buches lernen wir viele Geschichten aus der Vergangenheit aller Beteiligten kennen, die zum Teil lange zurückliegen. Wir treffen auf unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Glaubenssätzen über das (Über-) Leben.
An manchen Stellen sind mir zuviele Geschichten in das Buch gepackt. Es fehlt der rote Faden, viele sehr kurze Kapitel sind aneinander gereiht. Spätestens bei der syrischen Reinigungskraft und dem Wunder von Wahn fragte ich mich wohin das führen soll.
im letzten Drittel fügt sich dann alles, der Elefant wird sichtbar und das Weiterlesen hat sich gelohnt. Also letztlich doch spannend und interessant, schöner Erzählstil. Schöne schlichte Aufmachung des Buches, mal was anderes!
Fazit: Interessantes Buch, leider mit Längen und Schwächen.
An manchen Stellen sind mir zuviele Geschichten in das Buch gepackt. Es fehlt der rote Faden, viele sehr kurze Kapitel sind aneinander gereiht. Spätestens bei der syrischen Reinigungskraft und dem Wunder von Wahn fragte ich mich wohin das führen soll.
im letzten Drittel fügt sich dann alles, der Elefant wird sichtbar und das Weiterlesen hat sich gelohnt. Also letztlich doch spannend und interessant, schöner Erzählstil. Schöne schlichte Aufmachung des Buches, mal was anderes!
Fazit: Interessantes Buch, leider mit Längen und Schwächen.