Spurensuche
Der Rechtsanwalt Thomas Siebenbürgen stürzt sich in den Tod und Maria, Viktor & Simon versuchen, das Rätsel um seinen Tod zu lösen.
Der Schreibstil des Autors Max A. Edelmann ist sehr flüssig & gut lesbar und das Thema interessant.
Dieses Buch passt für mich nicht eindeutig in ein Genre, was an sich kein Problem ist, es aber hier auf mich so wirkt als ob der Autor einfach zuviel wollte:
- Krimi (Wollte Thomas sterben & wenn ja, warum?)
- Heutige Arbeitsbedingungen (Druck, Überforderung & fehlende Wertschätzung)
- Traumata (Was wird von einer Generation auf die nächste vererbt?)
Und meiner Meinung nach hat der Autor sich teilweise "verzettelt" (z.B. beim Klassentreffen zu viele Personen ohne eine wirkliche Relevanz für die Geschichte ins Spiel gebracht).
Gefallen hat mir, dass drei Menschen sich auf Spurensuche" begeben - und es dadurch unterschiedliche Perspektiven gibt.
Mein Fazit:
Für einen Krimi fehlt es an Spannung. Für einen psychologischen Roman fehlt es an Tiefe. Dennoch ist es eine lesenswerte Geschichte, wenn es genre-unabhängig sein darf.
Der Schreibstil des Autors Max A. Edelmann ist sehr flüssig & gut lesbar und das Thema interessant.
Dieses Buch passt für mich nicht eindeutig in ein Genre, was an sich kein Problem ist, es aber hier auf mich so wirkt als ob der Autor einfach zuviel wollte:
- Krimi (Wollte Thomas sterben & wenn ja, warum?)
- Heutige Arbeitsbedingungen (Druck, Überforderung & fehlende Wertschätzung)
- Traumata (Was wird von einer Generation auf die nächste vererbt?)
Und meiner Meinung nach hat der Autor sich teilweise "verzettelt" (z.B. beim Klassentreffen zu viele Personen ohne eine wirkliche Relevanz für die Geschichte ins Spiel gebracht).
Gefallen hat mir, dass drei Menschen sich auf Spurensuche" begeben - und es dadurch unterschiedliche Perspektiven gibt.
Mein Fazit:
Für einen Krimi fehlt es an Spannung. Für einen psychologischen Roman fehlt es an Tiefe. Dennoch ist es eine lesenswerte Geschichte, wenn es genre-unabhängig sein darf.