Überraschungshighlight!
Der Rechtsanwalt Thomas Siebenmorgen stürzt an einem Winterabend im Foyer der Anwaltskanzlei, in der er arbeitet, vor den Augen seiner Kollegin Maria und eines Wachmannes in den Tod und zerstört dabei ein wertvolles Kunstwerk.
Viktor, ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams, Maria, die Kollegin und Zeugin und Simon, ebenfalls ein Kollege aus dem Münchner Büro befassen sich mit dem "Fall" Thomas Siebenmorgen und gehen dabei nicht nur in seine Vergangenheit zurück.
Der Roman hat mich absolut überrascht - im positivsten aller Sinne! Ich habe von dem nüchtern gehaltenen Cover und dem Titel her nicht wirklich auf diesen Inhalt schließen können.
Die Figuren sind perfekt gezeichnet und haben mich von Beginn an mitgerissen. Oft schnell, manchmal auch fast poetisch wird die Geschichte erzählt in 3 Teilen mit jeweils etwa 40 kurzen Kapiteln, die wie schnelle Schnitte im Film die Blickwinkel wechseln lassen.
Wie ein roter Faden ist die ganze Geschichte gespickt mit Anspielungen auf Literatur, Religion, Kunst und Musik und vor allem der von mir bisher unterschätzte Künstler Joseph Beuys ist auf dieser Subebene sehr wichtig.
Die "Ausflüge" in die deutsche, aber auch die spanische jüngere Vergangenheit fand ich ebenso fesselnd und gut geschrieben wie die Gegenwartsstellen. Der Autor schreibt nicht nur packend und so, dass ich das Buch nicht mehr weg legen konnte und von der ersten Seite an gespürt habe, wie sehr ich es liebe. Er hält sich auch zurück und lässt den Lesenden selbst seine Schlüsse ziehen. Durch die verschiedenen Perspektiven und Figuren kann man sehr gut selbst die Figur des Thomas Siebenmorgen erspüren, aber nicht nur ihn, auch die Geister seiner Vergangenheit, die ihn (vielleicht) zu dem furchtbaren Entschluss gebracht haben, seinem Leben ein Ende zu bereiten.
Ich bin hin und weg und empfehle das Buch uneingeschränkt und wärmstens weiter! Schon jetzt klar ein Lesehighlight 2026!
Viktor, ein Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams, Maria, die Kollegin und Zeugin und Simon, ebenfalls ein Kollege aus dem Münchner Büro befassen sich mit dem "Fall" Thomas Siebenmorgen und gehen dabei nicht nur in seine Vergangenheit zurück.
Der Roman hat mich absolut überrascht - im positivsten aller Sinne! Ich habe von dem nüchtern gehaltenen Cover und dem Titel her nicht wirklich auf diesen Inhalt schließen können.
Die Figuren sind perfekt gezeichnet und haben mich von Beginn an mitgerissen. Oft schnell, manchmal auch fast poetisch wird die Geschichte erzählt in 3 Teilen mit jeweils etwa 40 kurzen Kapiteln, die wie schnelle Schnitte im Film die Blickwinkel wechseln lassen.
Wie ein roter Faden ist die ganze Geschichte gespickt mit Anspielungen auf Literatur, Religion, Kunst und Musik und vor allem der von mir bisher unterschätzte Künstler Joseph Beuys ist auf dieser Subebene sehr wichtig.
Die "Ausflüge" in die deutsche, aber auch die spanische jüngere Vergangenheit fand ich ebenso fesselnd und gut geschrieben wie die Gegenwartsstellen. Der Autor schreibt nicht nur packend und so, dass ich das Buch nicht mehr weg legen konnte und von der ersten Seite an gespürt habe, wie sehr ich es liebe. Er hält sich auch zurück und lässt den Lesenden selbst seine Schlüsse ziehen. Durch die verschiedenen Perspektiven und Figuren kann man sehr gut selbst die Figur des Thomas Siebenmorgen erspüren, aber nicht nur ihn, auch die Geister seiner Vergangenheit, die ihn (vielleicht) zu dem furchtbaren Entschluss gebracht haben, seinem Leben ein Ende zu bereiten.
Ich bin hin und weg und empfehle das Buch uneingeschränkt und wärmstens weiter! Schon jetzt klar ein Lesehighlight 2026!