berührt!
Das Cover von „Deutsches Kind“ ist eher schlicht gehalten und fällt gerade deshalb sofort ins Auge. Auch der Titel hat mich neugierig gemacht, denn man ahnt bereits, dass sich dahinter eine Geschichte verbirgt, die eng mit der deutschen Vergangenheit verbunden ist.
1948 in der Pfalz: Liese wird ihr Kind Johannes von der französischen Regierung weggenommen und zur Adoption freigegeben. Allein diese Vorstellung finde ich unglaublich bedrückend. Zurück bleibt einer Mutter nur der Name ihres Kindes – und die Erinnerung an einen Menschen, den sie nie aufgehört hat zu lieben.
Mich spricht besonders an, dass das Buch ein persönliches Schicksal mit einem Stück deutscher Nachkriegsgeschichte verbindet. Was bedeutet es für eine Mutter, wenn ihr das eigene Kind genommen wird? Und kann man einen Menschen nach so vielen Jahren tatsächlich wiederfinden?
Schon die Leseprobe macht für mich deutlich, dass es hier nicht nur um die Suche nach einem verlorenen Kind geht, sondern auch um Hoffnung, Liebe und die Frage, wie sehr uns unsere Vergangenheit ein Leben lang begleitet.
„Es ist nie zu spät, nach der Person zu suchen, die man immer geliebt hat“ – dieser Gedanke macht mich besonders neugierig auf die Geschichte. Ich möchte unbedingt erfahren, was aus Johannes geworden ist und ob es für Liese irgendwann Antworten gibt.
1948 in der Pfalz: Liese wird ihr Kind Johannes von der französischen Regierung weggenommen und zur Adoption freigegeben. Allein diese Vorstellung finde ich unglaublich bedrückend. Zurück bleibt einer Mutter nur der Name ihres Kindes – und die Erinnerung an einen Menschen, den sie nie aufgehört hat zu lieben.
Mich spricht besonders an, dass das Buch ein persönliches Schicksal mit einem Stück deutscher Nachkriegsgeschichte verbindet. Was bedeutet es für eine Mutter, wenn ihr das eigene Kind genommen wird? Und kann man einen Menschen nach so vielen Jahren tatsächlich wiederfinden?
Schon die Leseprobe macht für mich deutlich, dass es hier nicht nur um die Suche nach einem verlorenen Kind geht, sondern auch um Hoffnung, Liebe und die Frage, wie sehr uns unsere Vergangenheit ein Leben lang begleitet.
„Es ist nie zu spät, nach der Person zu suchen, die man immer geliebt hat“ – dieser Gedanke macht mich besonders neugierig auf die Geschichte. Ich möchte unbedingt erfahren, was aus Johannes geworden ist und ob es für Liese irgendwann Antworten gibt.