Mal ein anderer Blick auf die deutsche Geschichte
Liese ist eine junge Frau, die sich zum ersten Mal verliebt. Das Problem ist nur: es ist 1945 und der Angebetete gehört zur französischen Besatzung. Trotz des bedrückenden und harten Alltags erlebt Liese die Leichtigkeit des Verliebtseins. Als Leser:in weiß man bereits, wo diese Liebe hinführt, um so atemloser verfolgt man, wie sich Michel und Liese langsam näher kommen, wohl wissend, dass ihnen kein Happy End beschert werden wird.
Der Schreibstil hat die Leichtigkeit des Verliebtseins, ist flüssig und trägt angenehm durch die Geschichte. Zusammen mit dem Klappentext verspricht der Weg zwischen dem ersten Treffen von Liese und Michel bis hin zu Johannes, der seiner Enkelin in Kalifornien die Mondphasen und Gezeiten erklärt, eine spannende Reise durch ein Stück deutsch-französischer Geschichte.
Der Schreibstil hat die Leichtigkeit des Verliebtseins, ist flüssig und trägt angenehm durch die Geschichte. Zusammen mit dem Klappentext verspricht der Weg zwischen dem ersten Treffen von Liese und Michel bis hin zu Johannes, der seiner Enkelin in Kalifornien die Mondphasen und Gezeiten erklärt, eine spannende Reise durch ein Stück deutsch-französischer Geschichte.