Nachkriegsdrama
Das Cover vermittelt zwar die Einsamkeit eines Kindes, aber auch die Möglichkeit, sich auf einen Weg zu machen. Genau das sind ja zwei Elemente, die diesen Roman vorantreiben. Sprachlich sehr atmosphärisch wird zunächst die Ausgangssituation im besetzten Nachkriegsdeutschland geschildert. Man kann sich sehr gut das karge Leben der Familie vorstellen. Auch in die Gefühlswelt der blutjungen Liese kann man sich gut hineinfühlen. Sie befindet sich im Inneren wie auch im Äußeren in einer fragilen Umbruchssituation.
Der Klappentext verrät, was für dramatische Ereignisse sie noch erwarten.
Das Schicksal dieser Besatzungskinder (nicht nur der französischen) berührt sehr.
Welche verschlungenen Wege das Kind dieser Beziehung im Leben gehen muss, macht neugierig und gleichzeitig betroffen.
Der Klappentext verrät, was für dramatische Ereignisse sie noch erwarten.
Das Schicksal dieser Besatzungskinder (nicht nur der französischen) berührt sehr.
Welche verschlungenen Wege das Kind dieser Beziehung im Leben gehen muss, macht neugierig und gleichzeitig betroffen.