Leseempfehlung
Melanie Levenson nimmt uns in ihrem Roman mit auf die Riese einer Familiengeschichte, aber auch in die Folgen des Klimawandels.
Kalifornien im Jahr 2026, Maya lebt in einer Winzerfamilie, doch ihr Mann und ihr Vater wollen vieles ändern, hinter dem Maya nicht steht. Sie sucht Rat bei ihrem Großvater. Dieser steht vor seinem achtzigsten Geburtstag und lässt sein Leben Revue passieren. Dabei kommt ans Licht, dass er gar nicht gebürtiger Franzose ist sondern Deutscher. Um ihren Großvater einen großen Wunsch zu erfüllen begibt sich Maya auf die Reise nach Deutschland und zu den Ursprüngen ihrer eigenen Familie. Sie erfährt, was im Nachkriegsdeutschland in der französischen Besatzungszone mit viele Kindern passiert ist.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar in Form eines Hörbuches hören, womit die Gefühle noch einmal ganz anders vermittelt werden konnten.
Von mir erhält der Roman eine klare Leseempfehlung.
Kalifornien im Jahr 2026, Maya lebt in einer Winzerfamilie, doch ihr Mann und ihr Vater wollen vieles ändern, hinter dem Maya nicht steht. Sie sucht Rat bei ihrem Großvater. Dieser steht vor seinem achtzigsten Geburtstag und lässt sein Leben Revue passieren. Dabei kommt ans Licht, dass er gar nicht gebürtiger Franzose ist sondern Deutscher. Um ihren Großvater einen großen Wunsch zu erfüllen begibt sich Maya auf die Reise nach Deutschland und zu den Ursprüngen ihrer eigenen Familie. Sie erfährt, was im Nachkriegsdeutschland in der französischen Besatzungszone mit viele Kindern passiert ist.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar in Form eines Hörbuches hören, womit die Gefühle noch einmal ganz anders vermittelt werden konnten.
Von mir erhält der Roman eine klare Leseempfehlung.