Wunderbar geschrieben!
Das Buch „Deutsches Kind“ von Melanie Levensohn ist ein emotionaler Familienroman, der ein Stück deutscher Geschichte beschreibt, das den wenigsten bekannt sein dürfte.
1948 wird Liese ihr zweijähriger Sohn Johannes entrissen. Johannes Vater ist französischer Besatzungssoldat in Herxheim und Lieses große Liebe. Liese und Michel hatten große Pläne für die Zukunft. Doch ein Abrufungsbefehl machte diese zunichte und Liese sah ihren Michel nie wieder. Umso mehr hing sie an ihrem Sohn Johannes. Doch die französiche Regierung holt Johannes in einer großangelegten Transfer-Aktion als „französisches Kind“ und bietet ihn französischen Ehepaaren zur Adoption an. Für Liese bricht eine Welt zusammen.
2026 lebt Johannes - der als André in Burgund aufwuchs – in Kalifornien als erfolgreicher Winzer. Kurz vor seinem 80. Geburtstag möchte er doch mehr über seine leibliche Mutter erfahren. Er schickt seine Enkelin Maya nach Deutschland, in der Hoffnung, dass sie Spuren seiner Mutter findet. Tatsächlich findet Maya in der Pfalz Hinweise auf Andrés Mutter. Aber auch sie selbst findet ihren Weg und ihr Glück!
Das Buch von der Autorin Melanie Levensohn hat mich unglaublich gefesselt. Schon die Leseprobe hat mich sehr begeistert. Das Buch ist wunderbar geschrieben und so emotional, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe die Protagonistin Liese sehr ins Herz geschlossen und deshalb ging mir das Schicksal ihres Sohnes sehr nahe. Aber auch ihre Urenkelin Maya ist mir direkt sympathisch gewesen und ihr Glück lag mir besonders am Herzen. Für Maya ist die Reise nach Deutschland auch eine gute Gelegenheit sich über ihre eigene Zukunft Gedanken zu machen. Wohin sie ihre Reise wohl führen wird?
Der geschichtliche Hintergrund von „Deutsches Kind“ war mir nicht bekannt. Ich wusste, dass Beziehungen zwischen Deutschen und Franzosen während der Besatzung verboten waren. Allerdings hatte ich noch nie gehört, dass den Müttern die Kinder genommen wurden, um sie in Frankreich zur Adoption freizugeben. Von daher fand ich das Buch auch geschichtlich sehr interessant und fesselnd!
Ein toller Familienroman, der mich sehr begeistert hat und den ich auch sehr empfehle!
1948 wird Liese ihr zweijähriger Sohn Johannes entrissen. Johannes Vater ist französischer Besatzungssoldat in Herxheim und Lieses große Liebe. Liese und Michel hatten große Pläne für die Zukunft. Doch ein Abrufungsbefehl machte diese zunichte und Liese sah ihren Michel nie wieder. Umso mehr hing sie an ihrem Sohn Johannes. Doch die französiche Regierung holt Johannes in einer großangelegten Transfer-Aktion als „französisches Kind“ und bietet ihn französischen Ehepaaren zur Adoption an. Für Liese bricht eine Welt zusammen.
2026 lebt Johannes - der als André in Burgund aufwuchs – in Kalifornien als erfolgreicher Winzer. Kurz vor seinem 80. Geburtstag möchte er doch mehr über seine leibliche Mutter erfahren. Er schickt seine Enkelin Maya nach Deutschland, in der Hoffnung, dass sie Spuren seiner Mutter findet. Tatsächlich findet Maya in der Pfalz Hinweise auf Andrés Mutter. Aber auch sie selbst findet ihren Weg und ihr Glück!
Das Buch von der Autorin Melanie Levensohn hat mich unglaublich gefesselt. Schon die Leseprobe hat mich sehr begeistert. Das Buch ist wunderbar geschrieben und so emotional, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich habe die Protagonistin Liese sehr ins Herz geschlossen und deshalb ging mir das Schicksal ihres Sohnes sehr nahe. Aber auch ihre Urenkelin Maya ist mir direkt sympathisch gewesen und ihr Glück lag mir besonders am Herzen. Für Maya ist die Reise nach Deutschland auch eine gute Gelegenheit sich über ihre eigene Zukunft Gedanken zu machen. Wohin sie ihre Reise wohl führen wird?
Der geschichtliche Hintergrund von „Deutsches Kind“ war mir nicht bekannt. Ich wusste, dass Beziehungen zwischen Deutschen und Franzosen während der Besatzung verboten waren. Allerdings hatte ich noch nie gehört, dass den Müttern die Kinder genommen wurden, um sie in Frankreich zur Adoption freizugeben. Von daher fand ich das Buch auch geschichtlich sehr interessant und fesselnd!
Ein toller Familienroman, der mich sehr begeistert hat und den ich auch sehr empfehle!