Kleine Schritte statt großer Versprechen
Bei dem Titel war ich zunächst ein bisschen skeptisch. Eine Minute gegen emotionalen Stress klingt schließlich fast zu schön, um wahr zu sein. Umso besser gefällt mir, dass schon in der Leseprobe klargestellt wird, dass eine einzelne Minute natürlich nicht plötzlich alle Probleme löst. Es geht vielmehr darum, mit kleinen Übungen und Veränderungen nach und nach einen besseren Umgang mit den eigenen Gefühlen zu finden.
Besonders interessant finde ich den Gedanken, unangenehme Gefühle nicht ständig loswerden zu wollen. Angst, Wut, Überforderung oder Frust sind schließlich nicht grundlos da. Sie können uns auch zeigen, dass gerade etwas nicht stimmt oder ein eigenes Bedürfnis zu kurz kommt.
Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls. Das Thema wird verständlich und locker erklärt, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Besonders sympathisch finde ich, dass Jacob Drachenberg auch von seinen eigenen Erfahrungen erzählt. Dadurch wirkt das Ganze weniger wie ein Ratgeber, in dem einem jemand von oben herab erklärt, wie man sein Leben besser machen soll.
Auch die Gestaltung spricht mich an. Kurze Abschnitte, Beispiele und konkrete Übungen sind für mich bei einem solchen Buch viel hilfreicher als seitenlange theoretische Erklärungen. Der Gefühls-Quickfinder hat mich ebenfalls neugierig gemacht. Dass man gezielt beispielsweise bei Frust, Sorgen, Scham, Überforderung oder Wut nachschlagen kann, könnte im Alltag tatsächlich praktisch sein.
Nach der Leseprobe würde ich das Buch sehr gern weiterlesen und vor allem ausprobieren, ob sich die kurzen Übungen wirklich so unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Wenn davon am Ende nur einige dabei sind, die in stressigen Situationen tatsächlich helfen, wäre für mich schon viel gewonnen.
Besonders interessant finde ich den Gedanken, unangenehme Gefühle nicht ständig loswerden zu wollen. Angst, Wut, Überforderung oder Frust sind schließlich nicht grundlos da. Sie können uns auch zeigen, dass gerade etwas nicht stimmt oder ein eigenes Bedürfnis zu kurz kommt.
Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls. Das Thema wird verständlich und locker erklärt, ohne dabei oberflächlich zu wirken. Besonders sympathisch finde ich, dass Jacob Drachenberg auch von seinen eigenen Erfahrungen erzählt. Dadurch wirkt das Ganze weniger wie ein Ratgeber, in dem einem jemand von oben herab erklärt, wie man sein Leben besser machen soll.
Auch die Gestaltung spricht mich an. Kurze Abschnitte, Beispiele und konkrete Übungen sind für mich bei einem solchen Buch viel hilfreicher als seitenlange theoretische Erklärungen. Der Gefühls-Quickfinder hat mich ebenfalls neugierig gemacht. Dass man gezielt beispielsweise bei Frust, Sorgen, Scham, Überforderung oder Wut nachschlagen kann, könnte im Alltag tatsächlich praktisch sein.
Nach der Leseprobe würde ich das Buch sehr gern weiterlesen und vor allem ausprobieren, ob sich die kurzen Übungen wirklich so unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Wenn davon am Ende nur einige dabei sind, die in stressigen Situationen tatsächlich helfen, wäre für mich schon viel gewonnen.