ein Bilderbuch über einer der Sinnfragen schlechthin: was ist "anders"
Kobi Yamada und Charles Santoso - was für eine geniale Kombination.
Kobi Yamada, einer DER Autoren für sinnstiftende, inspirierende Bilderbuch-Stories hat hier einen Illustrator an seiner Seite, der seine Visionen perfekt umsetzt.
Wir sehen zwei Kinder vor einer hohen Hecke stehen, von denen eines darüber laut nachdenkt, das die Menschen hinter der Hecke anders sind als sie selbst.
Das zweite Kind hat darauf jede Menge Fragen, denn es möchte wissen, WIE anders diese Anderen denn sein sollen: haben sie keine Köpfe, dafür vllt. Schuppen, Federn oder buschige Schwänze oder rollen sie auf Rädern?
Sein Spielkamerad hat darauf keine echte Antwort, er wiederholt nur immer wieder, das sie halt anders sind....
Leider endet die Leseprobe hier, aber für mich würde es Sinn machen, wenn die beiden Kinder ihre unsichtbaren (anderen) Gegenüber einfach mal kennenlernen würden, in dem sie sich einen Weg durch die Hecke suchen und so eine ähnliche Lösung traue ich Yamada natürlich auch zu.
Denn wenn man jemanden kennengelernt hat und mit ihm spielt, ist er kein Anderer/Fremder mehr....
Charles Santos lässt in seinen Bildern die beiden Kids vor viel Weißraum agieren bzw. einer mannshohen grünen Hecke stehen und diskutieren, während auf der anderen Seite die Anderen so dargestellt werden wie der kleine Nachfragende sie sich vorgestellt: mit Schuppen, Flügeln, langen Armen oder Rädern in sanften Kreidestrichen gezeichnet.
Ich wäre begeistert, meine Hypothese überprüfen zu können.....
Kobi Yamada, einer DER Autoren für sinnstiftende, inspirierende Bilderbuch-Stories hat hier einen Illustrator an seiner Seite, der seine Visionen perfekt umsetzt.
Wir sehen zwei Kinder vor einer hohen Hecke stehen, von denen eines darüber laut nachdenkt, das die Menschen hinter der Hecke anders sind als sie selbst.
Das zweite Kind hat darauf jede Menge Fragen, denn es möchte wissen, WIE anders diese Anderen denn sein sollen: haben sie keine Köpfe, dafür vllt. Schuppen, Federn oder buschige Schwänze oder rollen sie auf Rädern?
Sein Spielkamerad hat darauf keine echte Antwort, er wiederholt nur immer wieder, das sie halt anders sind....
Leider endet die Leseprobe hier, aber für mich würde es Sinn machen, wenn die beiden Kinder ihre unsichtbaren (anderen) Gegenüber einfach mal kennenlernen würden, in dem sie sich einen Weg durch die Hecke suchen und so eine ähnliche Lösung traue ich Yamada natürlich auch zu.
Denn wenn man jemanden kennengelernt hat und mit ihm spielt, ist er kein Anderer/Fremder mehr....
Charles Santos lässt in seinen Bildern die beiden Kids vor viel Weißraum agieren bzw. einer mannshohen grünen Hecke stehen und diskutieren, während auf der anderen Seite die Anderen so dargestellt werden wie der kleine Nachfragende sie sich vorgestellt: mit Schuppen, Flügeln, langen Armen oder Rädern in sanften Kreidestrichen gezeichnet.
Ich wäre begeistert, meine Hypothese überprüfen zu können.....