Spannender Roman, der Klassismuskritik und Krimi mixt

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söphken Avatar

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Ich habe "Ein simpler Eingriff" schon sehr gemocht und freue mich deshalb riesig, dass es einen neuen Roman von Yael Inokai gibt. Besonders spannend finde ich, dass hier Krimi und Gesellschaftskritik zusammenkommen. Geschichten, die nicht nur einen rätselhaften Fall erzählen, sondern gleichzeitig zeigen, wie unterschiedlich Menschen je nach Herkunft und sozialem Status wahrgenommen werden, lese ich besonders gern.

Mich reizt die Vorstellung, dass hinter dem Kriminalfall viel mehr steckt als die Frage nach der Schuld. Ich hoffe auf eine atmosphärische Geschichte mit klugen Figuren und einem feinen Blick für die Unterschiede zwischen den Menschen. Genau diese Verbindung aus Spannung und Klassismuskritik macht das Buch für mich so interessant. Ich bin sehr gespannt, ob mich Yael Inokai auch diesmal wieder so fesseln kann wie mit "Ein simpler Eingriff".