Dicht und ruhig
Ein Mann ist getötet in eigenem Haus, ihn findet seine Putzfrau , Leonora und verständigt die Polizei - hört sich auf Krimi aber eigentlich ist das keine Krimi, für mich ist das tiefe Einblick in unsere Gesellschaft, so wie Leonora leben immer mehr Menschen jetzt, zurückgezogen, einsam ,fast Unsichtbar. Leonora hat bei der Geschäftsführer von großen Kaufhaus über Jahrzehnte das Haus geputzt und die waren für sich wie zwei fremde Menschen, mir hat sehr gut gefallen dass die "menschliche" Kälte ist hier sehr gut spürbar. Der ganze Handlung ist nicht besonders spanend aber mich hat bei diesen Buch die ruhige fast melancholische Schreibstil gefesselt, wie ein Bericht oder eine Beobachtungsstudie liest sich das ganze, aber das gelesene trifft genau das brennende Punkt - Einsamkeit von die Menschen.
Leonora zeigt keine Gefühle , sie regt sich nicht, sie weint nicht, sie lächelt nicht, sie ist bestimmt keine sympathische Charakter, ich kann nicht sagen ob ich mag sie oder nicht aber ihre Blick auf Leben und ihre Beobachtungen haben mir gut gefallen.
Die dichte in schöner Sprache geschriebene Buch mit vielen realen Momenten aus Alltag überrascht mit n scharfsinnigen und klugen Sätzen , ist bestimmt "anders" aber dadurch bleibt länger im Kopf.
Leonora zeigt keine Gefühle , sie regt sich nicht, sie weint nicht, sie lächelt nicht, sie ist bestimmt keine sympathische Charakter, ich kann nicht sagen ob ich mag sie oder nicht aber ihre Blick auf Leben und ihre Beobachtungen haben mir gut gefallen.
Die dichte in schöner Sprache geschriebene Buch mit vielen realen Momenten aus Alltag überrascht mit n scharfsinnigen und klugen Sätzen , ist bestimmt "anders" aber dadurch bleibt länger im Kopf.